(Re)Sozialisierung: Sinn und Unsinn Welpen-, Raufergruppen, Social Walks, KonfrontationstherapieIn diesem DOGTALKING live online habe ich mir einen Gast eingeladen: Bille berichtet über ihre Erfahrungen mit der Hündin Wilma. Es ist ein kalter Winter im Jahr 2020 als sie Wilma gut ausgewählt von einer seriösen Züchterin abholt. Die erste Zeit gestaltet sich anders als erwartet. Trotz guter Vorbereitung und einem souveränen erwachsenen Hund als Sozialpartner im Haushalt zeigt Wilma von Beginn an auffälliges Verhalten. Bille versucht mit ihrer Erfahrung und Fachwissen gegenzusteuern und holt sich Hilfe von aussen. Corona und Lock-Down tun ihr Übriges dazu. Wilmas Sozialsierung gestaltet sich schwierig. Sie entwickelt zunehmend soziale Phobien und reagiert extrem auf Artgenossen. In diesem Beitrag berichtet Bille schonungslos ehrlich von ihren eigenen Fehlern aber auch von denen der anderen, denn sie hat Fragen gestellt und Hilfe gesucht. Sie nimmt uns mit auf ihren Weg, um die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen, welche Fragen sie stellte und keine Antworten darauf von diversen Trainern oder durch deren Methoden bekam. Als sie hoffnungslos und voller Sorge um die Zukunft von Wilma schon bereit war, sie abzugeben, findet sie einen neuen Weg und Umgang, der ihre Sicht auf Wilma komplett verändert. Ihre Fragen nach dem "Warum" werden endlich beantwortet und es gibt neue Hoffnung für beide. Sie erzählt uns, wie sie heute mit Wilma zusammenlebt und was sich in der Zwischenzeit positiv verändert hat. Dabei schauen wir vor allem auf den wichtigen Aspekt der Sozialsierung in der Welpenzeit und wie sie mit Wilma gearbeitet hat, um die negativen Konsequenzen aus den Massnahmen des Konfrontationstrainings und Social Walks auszugleichen. Ein langer Prozess, der am Ende beide zueinander finden lässt: Eine sichere Bindung entsteht.Inhalt: - Bedeutsamkeit: Abgabe- und Problemhunde- Irrtümer und Glaubenssätze- Definition Sozialisierung- Fallbeispiel Wilma: Vorstellung, Herkunft, die erste Zeit, Corona und Lock-Down- Sozialkontakte, Umgang, Training, Hundeschule, Versuch der Sozialisierung- Korrektur über Konfrontationstherapie in der Hundeschule- Begründung für Massnahmen der Konfrontation; Unterschied Konfrontationsgruppe und Raufergruppe- Social walk, Wilmas Persönlichkeit- Vorgehen in den letzten 1,5 Jahren- Stand heute, Video Spaziergang mit Wilma- Aufgeben ist keine OptionAufzeichnung vom 24.06.2024, Dauer: 2 Stunden 27 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 2,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir 3 Monate zur Verfügung.
Abschied - Verlustbewältigung im MehrhundehaushaltTrauern Hunde wie wir Menschen um den Verlust eines langjährigen Gefährten - oder spiegeln sie nur unsere eigene Emotion? Auf Basis aktueller Studien betrachten wir, hinter der Kulisse hündischer Ge-fühlswelt, was im Gehirn und im Sozialgefüge unserer Hunde passiert, wenn ihr hündischer Partner stirbt.Wo hündische Trauer endet und menschliche Projektion beginnt - darüber reden wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Fallbeispiel Zwei Hündinnen aus dem Tierschutz leben lange zusammen, eine stirbt- Fragestellung was ist zu erwarten? Analyse: Sozialkompetenz der Hunde? Fragen, die Hinweise auf Sozialkompetenz - Beziehungsdynamik der Hunde untereinander -Prüfung der Vorannahmen hinsichtlich der Frage Chance oder Risiko, Kooperation oder Konkurrenz der Hündinnen untereinander und gegenseitig -Übliche menschliche (Fehl)-Interpretationen von Menschen- Neurobiologie der Trauer- Trauerbewältigung bei Menschen - Was braucht der Hund jetzt?- Und wenn es doch Trauer ist? Anzeichen von Trauer- Don't do this, wenn ein Hund aus der Gruppe stirbt- To do – Was man als Mensch jetzt mit dem verbleibenden Hund tun sollte- Ausblick, Shout-out, Fragen und Antworten, ErfahrungsberichtDauer: 1 Stunde 15 Minuten, Aufzeichnung vom 20.01.2026Anerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.
Aggressionsgenetik - Chance & Risiko eines eigentlich natürlichen AusdrucksverhaltensDie Gehirnstruktur Deines Hundes bestimmt die Länge seiner "Zündschnur", ob und wie er auslöst. Die Genetik bestimmt sein Aussehen, seine Kraft und damit seine Fähigkeiten, mit Aggression auch Schäden zu verursachen. Ob das aggressive Verhalten Deines Hundes Normalverhalten ist oder mit ihm etwas nicht stimmt und wie man mit Veranlagungen besser umgeht - darüber reden wir in diesem Vortrag.Aufzeichnung vom 17.02.2026, Dauer ca. 1 Stunde, 30 Minuten verfügbar ab 21.02.2026Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.
Akute Angst - Sinn & Unsinn: Der getröstete Hund - und was er eigentlich brauchtWelche Form der Unterstützung braucht der Hund bei akuter Angst? Versteht der Hund den oft vom Menschen angebotenen Trost überhaupt? Ob Hunde innerartlich Empathie emfinden, wie weit ihnen unsere mitfühlenden Gesten helfen resilienter zu werden und welche Unterschiede zwischen Caniden und Primaten bei der Regulation bestehen - darüber reden wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Bedeutsamkeit: Hunde aus dem Tierschutz, traumatisierte Hunde, ängstliche Hunde- Fallbeispiel Abby aus Rumänien- Definition Trösten- Wie Primaten trösten- Wie andere Tiere trösten: Elefanten, Delfine, Video Ricke mit Kitz- Wie Hunde trösten – was sagt die Wissenschaft? Will-to-please- Unterschiede Trösten und Beschwichtigung- Wirkung: Die Rolle von Oxytocin - Sinn des Tröstens für die Gruppendynamik und Bindungen- Voraussetzungen für die Wirkung Social Support-Zyklus- Was geraten wird – übliche Vorgehensweisen bei ängstlichen Hunden- Mögliche Missverständnisse bein Trösten – was der Mensch meint und beim Hund ankommt- Was sollte ich nicht tun? Don't do this- Was kann ich tun? To do – Liste- Aufbau der sicheren Bindung - Woran erkenne ich, dass wir auf einem guten Weg sind?- Shout-out – VERSTEHEN VERÄNDERT VERHALTEN, Ausblick, Fragen & AntwortenAufzeichnung vom 03.02.2026, Dauer 1 Stunde, 36 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.
Balljunkie? Wenn der Hund unter Zwängen, Hyperaktivität oder Stress leidetManch ein Hund rennt oder schwimmt hinter dem Ball oder Stock hinterher bis er vollkommen erschöpft ist. Der Mensch denkt, es würde dem Hund Spass bringen und so sei er ausgelastet. Tatsächlich kommt es gar nicht so selten vor, dass der Hund das Spielzeug als das Wichtigste in seinem Leben betrachtet. Der Mensch selber spielt kaum noch eine Rolle, hauptsache das Ding fliegt. Ist der Hund etwa süchtig? Und woran erkenne ich, dass der Hund wirklich Spass hat und nicht nur seiner Sucht nachgeht? All das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Ein- und Abgrenzung Sucht – Hyperaktivität – Zwang- Das alles sind erstmal nur neuronale Anläufe- Beispiele für psychische Erkrankungen bei Menschen - Verhaltenssüchte- Sucht nach ICD-10 KlassifizierungRisikofaktoren für Suchtentstehung- Rattenversuch zu DopaminAufzeichnung vom 07.07.2020, Dauer: 1 Stunde 33 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Bedürfnisse - erkennen - verstehen - erfüllen...daran orientierenBedürfnisorientierung: Jeder spricht davon, doch kaum einer weiss wirkliche as sich hinter diesem Wort verbirgt: Woran erkenne ich, ob es meinem Hund auch psychisch gut geht? Erfülle ich seine Bedürfnisse und welche sind das überhaupt? Dies und noch viel mehr besprechen wir in diesem VortragInhalt: - Wann hast Du das letzte Mal auf Dein Handy geschaut? -Hinweis DTLO Beute? Freilauf? Spiel? Bedürfnisse des Hundes- Bedürfnisse des Menschen – Maslows Bedürfnispyramide- Selbstbestimmungstheorie: Selbstwert Mensch Horde, Hund Rudel- Klassische Bedürfnisse des Hundes- Bedürfnisse und Funktionskreise- Wie entsteht Verhalten? Genetik, Epigenetik, Verhalten- Grenzen der Anpassung; Resilienz- Was braucht es für die Bedürfnisbefriedigung?- Wie Hunde bei uns leben – was angeblich am Bedürfnis orientiert ist- Übliche Empfehlungen- Was Du tun kannst, um die Bedürfnisse Deines Hundes zu befriedigen?- Fragen, die Du Dir stellen kannst für einen bedürfnisorientierten Umgang- Was Du tun kannst konkret – Praktische Umsetzung- Besonderheiten Hunde mit special Effects: Wahrnehmungsoffene HundeAufzeichnung vom 26.11.2024, Dauer: 1 Stunde 30 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Begrüssungsverhalten Mensch & Hund verstehen - Missverständnissen vorbeugenWir alle tun es, Hunde auch: Nicht nur untereinander, sondern auch gegenüber Menschen und Hunden, die wir nicht kennen. Begrüssungen unterliegen bestimmten Regeln, an die man sich zu halten hat. Doch nicht nur die Regeln sind interessant, sondern vor allem auch die Frage: "Warum gibt es überhaupt Begrüssungen?" und welcher Sinn steckt dahinter? Kann es vielleicht auch zu Missverständnissen zwischen Mensch und Hund kommen und gibt es Unterschiede, ob Mensch und Hund einander kennen?Inhalt:- Wie war das wohl? – die erste Begrüssung zwischen Hund und Mensch- Wie ein Welpe lernt – sensible Phase, Sozialisierung, Welpen sind freundlich- Was beim Züchter passiert, Vorbildverhalten der Mutter- Konfliktstrategien, 4 F's- Was ist eine Begrüssung? Was bedeutet Begrüssung bei Menschen?- Lernform operante Konditionierung, Appetenzverhalten- Welpe braucht Zeit und Raum zum Kennenlernen- Definition und Bedeutsamkeit für die Gesellschaft Bedürfnisse des Hundes und Bedürfnisse der Menschen, Kindchenschema, Abgrenzung Individualdistanz- Begrüssung gegenüber fremden Personen: Hund wird angesprochen/angefasst/gefüttert; Entwicklungen der Reaktionen im Lebensverlauf- Genetische Veränderungen durch Selektion auf Freundlichkeit bei z.B. Therapiehunden und Laborhunden, Energielevel- Sinnhaftigkeit von Kontakt zu Fremden bei Menschen vs. Kontakt unter Hunden- Füttern von fremden Hunden, Individualdistanz des Hundes, Übergriffigkeiten- Begrüssung gegenüber Sozialpartner nach Abwesenheit als Marker für Bindungsqualität- Regeln für Begrüssungen – wie sieht eine „gute“ Begrüssung unter Hunden aus? Energielevel, Übersprungsverhalten, Maulwinkelstossen?, Fellwittern, Atemluft- Begrüssung gegenüber Artgenossen innerhalb der Gruppe bei Hunden; aktive Unterwerfung- Zitat Erik Zimen zur Begrüssung von Hunden untereinander und gegenüber Menschen- Was Du tun kannst bei Begrüssungen z.B. von BesuchernAufzeichnung vom 05.10.2022, Dauer: 1 Stunde 47 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Bindungsaufbau - Bedeutsamkeit von Schutz & Sicherheit für den HundDie sichere Bindung zwischen zwei Lebewesen entsteht durch gemeinsames Tun, gegenseitige Erfüllung der Bedürfnisse und verständliche Kommunikation. Bindung erreicht man nicht durch Leckerchen, Strafen oder andere Manipulationen am Verhalten. Dabei ist es wichtig, sich abzugrenzen, um auch den anderen in seiner Persönlichkeit zu erkennen und anzunehmen. Dies ist die Voraussetzung für den erfolgreichen Aufbau einer Bindung: Sicherheit und Schutz sind unabdingbar vom Menschen zu gewährleisten. Doch wo hört Schutz auf und fängt Überbehütung an? Dies besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:Einleitung und Bedeutsamkeit: Erwartungen des Besitzers vs. RealitätDu erfährst heute: Vom Irrtum zur nachhaltigen ProblemlösungÜbliche Vorgehensweise Bindungsaufbau HundVideo: Was braucht dieser Hund?Bindungsaufbau durch Nahrung?Anwendbarkeit der Bindungstheorie auf Hunde?Historie BindungsforschungNenne mir wichtige Elemente einer Partnerschaft?Bedeutsamkeit Bindungsaufbau – Funktional vs. EmotionalBedeutsamkeit SicherheitUnsicherheitsfaktorenMassnahmen gegen UnsicherheitsfaktorenSituational awareness – SituationsbewusstseinDrei Stufen des Situationsbewusstseins nach EndsleyAnwendbarkeit auf Hunde? UmweltbewusstseinAnzeichen für Schützbedürftigkeit, UnsicherheitMassnahmen für Sicherheit und SchutzCheckliste SicherheitStörfaktoren und RisikenShout outLiteraturempfehlungAufzeichung vom 05.05.2025, Dauer: 1 Stunde 26 Min.Anerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden - bitte ggf. per E-Mail eine Teilnahmebescheinigung abfordern. Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Blickführung - Bedeutsamkeit des Blicks bei Kommunikation, Position, Bindung & EmotionMenschen und Hunde kommunizieren viel über die Augen und Blickrichtung. Man erkennt die Aufmerksamkeitslenkung, die Absicht und den Anspruch durch den Blick. Damit ist dies ein elementarer Bestandteil der Kommunikation unter- und miteinander. Inhalt:- Eingrenzung Blickrichtung; Kommunikation, Aufmerksamkeit, Position der Augen am Kopf, Makrosmat- Video Augenbewegungen vom Hund; Blinzeln; Problem bei Qualzuchten in der Kommunikation - Bedeutsamkeit von Blick für dem Menschen, Prosozial, Distanzierend, Lernen am Modell, Gesichtserkennung, soziales Referenzieren, multisensorische Kommunikation Bindungsaufbau; Exkurs Operante Konditionierung- Bedeutsamkeit von Blick für den Hund; Blickfixierung; Raum und Zeit; Beispiel Hundebegegnungen- Was erkennt der Hund? Emotionserkennung an den Augen - Blickkontakt mit Sozialpartner Mensch; Oxytocin, Dopamin- Blickkontak mit „fremden“ Menschen- typische Missverständnisse in Bezug auf Blick und Blickrichtung, Click für BlickAufzeichnung vom 08.03.2023, Dauer: 1 Stunde 19 Min.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Deprivation: Ein Leben in Angst - wenn Welpen nichts lernenEs gibt im Hundeleben eine besonders wichtige Phase. Wenn der Welpe etwa 6 Wochen alt ist, beginnt die sogenannte sensible Phase. Jetzt lernt er alles, was notwendig ist, um in seiner Umwelt zu bestehen, Freund von Feind zu unterscheiden und Gefahren zu erkennen. Wenn in dieser Phase nichts erfahren und erlebt wird, weil der Welpe vielleicht bei einem Vermehrer geboren wurde, dann bildet er kein Referenzsystem aus, auf das er zurückgreifen könnte. Übrig bleibt ein Leben in Angst. Durch dieses Video erfährst Du mehr Verständnis für Hunde, die manchmal unangemessen ängstlich reagieren.Inhalt:Erste LebensphaseDefinition Deprivation; HospitalismusEintrag bei Facebook eines Hundes aus Rumänien mit DeprivationsschadenAufzeichnung vom 23.02.21, Dauer: 1 Stunde 36 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Der freut sich so! Freude & Aufregung beim HundAuf Hundewiesen, am Strand und auf die Hundeplatz: Menschen schauen Hunden gerne beim Spielen zu. Sie meinen, der Hund würde sich auf die bevorstehende Aktivität freuen, wenn sie ihr Auto an der Hundeschule parken und der Hund schon aufgeregt herumspringt. Bewegung und Lautäusserungen interpretieren wir als Freude, denn genau so äussern wir diese Emotion. Doch trifft das auch auf den Hund zu? Woran erkenne ich Freude beim Hund? Und wie fühlt er sich wirklich?Das besprechen wir in diesem DOGTALKING live online.Inhalt:- Worüber freut sich Dein Hund? – Situationen, Begebenheiten- Wie zeigt der Hund seine Freude? Woran erkennt man sie?- Definition Freude, Spiegelneurone- Freude beim Menschen – Ausdruck, Sinn- Freude beim Hund – Ausdruck- Freude - Mimik beim Hund - Exkurs – das Lächeln der Hunde - Freude – Mimik beim Hund, Sinn- Optimistische Hunde vs. pessimistische Hunde Studie M.Mendl- Was tun? Entscheidungshilfe zur Bestimmung von Freude- Video LümmelspielAufzeichnung vom 30.03.2022, Dauer: 1 Stunde 27 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Eifersucht: Der Mensch als RessourceWenn Hunde sich zwischen Menschen drängen oder abwehrend, vielleicht sogar aggressiv reagieren, wenn deren eigener Mensch sich mit einem Artgenossen abgibt, dann liegt die Idee nahe, es könnte sich um Eifersucht handeln.Doch gibt es Eifersucht tatsächlich bei Hunden? Was hat es mit dieser Emotion bei Menschen auf sich und wie könnte man es für den Hund einordnen? Wir grenzen Gier und Neid gegenüber der Eifersucht ab und fragen uns nach der Sinnhaftigkeit dieser psychischen Phänomene.Inhalt: - Bedeutsamkeit und Einordnung von Eifersucht als Sekundäremotion- In welchen Situationen bzw. ggü. wem zeigen sich Hunde eifersüchtig?- Studie zu Eifersucht bei Hunden Caroline Pruvost und Christine Harris, Universität California 2014 San Diego- Frage: gegen wen richtet sich die Eifersucht?- Eifersucht: Bedeutung von Ressourcen wie z.B. Liegeplatz, Nahrung, andere Menschen, andere Hunde - Definition Eifersucht und Anwendbarkeit auf den Hund- Abgrenzung Eifersucht oder: Was könnte es auch sein? Neid und Rivalität- Zwischenfragen- evolutionsbiologischer Ansatz eines Erklärungsversuchs von Eifersucht- Formen der Eifersucht und sind sie anwendbar auf den Hund?Aufzeichnung vom 30.04.2021, Dauer: 1 Stunde 34 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Epigenetik - kleiner Einfluss - grosse WirkungEpigenetische Prozesse laufen im Hintergrund ab und sind aber beeinflussbar, wenn man sie kennt. Wir sprechen in diesem Vortrag darüber, was Epigenetik überhaupt ist, wozu man sie braucht und welche Umweltfaktoren epigenetische Prozesse beeinflussen. Und wir besprechen auch, was man tun kann, um ungünstige epigenetische Entwicklungen zu verhindern.Inhalt: - Survival of the fittest – Was meint das? Anpassung an welche Umweltfaktoren?- welche Umweltbedingungen machen Anpassung notwendig- Möglichkeiten der Anpassung: Genetik, Epigenetik, Verhalten- Definition Epigenetik- Bedeutsamkeit und Einflussbereiche von Epigenetik- Ursachen und Wirksamkeit von Epigenetik- Folgen epigenetischer Einflüsse- What to do? Vorbeugen ungünstiger epigenetischer EinflüsseAufzeichnung vom 23.05.2023, Dauer: 1 Stunde 35 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Erlernte Hilflosigkeit - Depression beim HundWie und wodurch entsteht die sogenannte erlernte Hilflosigkeit, was bedeutet das für den Umgang mit dem Hund und wie baue ich zu ihm eine sichere Bindung auf. Dies alles und noch viel mehr besprechen wir in diesem VortragInhalt- Experiment Seligmann Meyer- Normale Reaktionen 4 F's, Resilienz- Beispiele aus der Tierwelt für Notwendigkeit der 4 F's bzw. Möglichkeit der erlernten Hilflosigkeit- Natürliche Bedingungen, Bedürfnisse von Tieren, Aufbau von sensorischen Fähigkeiten, von Resilienz- Was passiert in Gefangenschaft?- Wildtiere und Selbstmord- Natürliche Umwelt des Haushundes- Zustände erlernter Hilflosigkeit bei Haushunden. Trauma, Deprivation, sozialer Stress- Entstehung von erlernter Hilflosigkeit- Erkenne erlernte Hilflosigkeit: Anzeichen beim Hund - Was wäre „normal“?- Alltagssituationen – erlernt hilflos?- Was Du tun kannstAufzeichnung vom 25.10.2021, Dauer: 1 Stunde 45 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Exploration Erkundung & Neugierverhalten beim HundDas Streben nach Informationen ist das eigentlich wichtigste Grundbedürfnis. Ohne Neugierverhalten kann der Hund sich in seiner Umwelt nicht zurecht finden. Es ist die wichtigste Eigenschaft, um zu lernen. Neugier ist der Motor für Wissen und Erkenntnisse. Das ist beim Hund nicht viel anders als bei uns Menschen. Doch wie genau beeinflusst das Neugierverhalten die weitere Entwicklung des Hundes und ändert es sich vielleicht sogar im Lebensverlauf und was bedeutet das für den Umgang mit dem Hund? All das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Bedeutsamkeit Neugier für Menschen- Neugier in der Ontogenese – Mensch- Aufbau Referenzsystem durch Wahrnehmung / sensorische Register- Zusammenhang spätere Intelligenz mit Persönlichkeitsmerkmal Offenheit für neue Erfahrungen Big Five und Explorationsverhalten- Dunedin Studie- Bindungsverhalten versus Neugier Exploration negative Korrelation- Zusammenhang Bindungsqualität sichere Bindung und Explorationsverhalten- soziales Referenzieren und Bindungsqualität auch beim Hund- Welpentests, Biotonustest Faktencheck- Zusammenhang Exploration angereicherte Umgebung environmental enrichment- Zusammenhang Erkundungsverhalten und Risikobereitschaft- Bedeutsamkeit des Vaters bzw. Rüden auf das Explorationsverhalten- Bedeutsamkeit von Geschwister / Gleichaltrigen, soziale Exploration - Welpenspielgruppen - Aufmerksamkeit des Menschen, respektloses Verhalten des Hundes- sensible Phase im Lebensverlauf, soziale Exploration, Aufbau eines Referenzsystems- Normalverteilung einzelner Merkmale und Gruppensoziologie, heterogene Gruppen- Explorationsverhalten von erwachsenen Hunden, exploratives Kontrollverhalten nach Adam Miklosi- Funktionskreis Erkundung und Orientierung und Spiel nach Dorit Feddersen-Petersen und Veränderungen durch Zuchtselektion- entspanntes Feld, Lustgewinn, Dopamin und Stimmungsübertragung, Lernen am Modell bei Spiel und Erkundung- Funktionskreise und Verhaltensweisen Nahorientierung und Fernorientierung von Erik Zimen und Verhaltensweisen und Erkundung und Orientierung nach Dorit Feddersen-Petersen- Bedürfnis nach taktiler Erkundung- Zusammenfassung- Was tun?- Beispiel gemeinsames Erkunden mit dem Welpen Aufzeichnung vom 11.10.2021, Dauer: 1 Stunde 38 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.
Gassigang 1 - Sinn und Unsinn - Irrtümer im AlltagAlle Menschen gehen mit ihren Hunden Gassi. Dann muss es doch richtig sein, oder? Wir schauen hinter das Phänomen Gassigang und fragen uns, ob die Bedeutsamkeit aus der Sicht des Hundes die gleiche ist wie das was der Mensch meint. Wie wirkt der Gassigang auf den Hund, was haben sich Hunde auf der Strecke gegenseitig mitzuteilen und ist es am Ende vielleicht gar nicht gut, Gassi zu gehen? Und was wäre vielleicht besser? All das besprechen wir in diesem Vortrag.Folgende Inhalte erwarten Dich:Begrüssung und EinleitungWarum gehen Menschen mit ihrem Hund Gassi?Hypothese: Ein überwiegender Anteil der Probleme mit dem Hund haben ihre Ursache im GassigangWelche Probleme gibt es?Gut gemeint – Hundehalter tun ihr BestesUrsachen für ProblemeKlassische IrrtümerDefinition Gassigehen – HistorieGassigehen bei freilebenden Hunden?Bewegungsbedürfnis im LebensverlaufUmgang mit Problemverhalten; so wird der Mensch zum RisikoBewegungsbedürfnis hat Ziele und AbsichtenVon der Erwartungshaltung zur Lernerfahrung – KreislaufWas tun, wenn der Welpe/Hund blockiert?Welche Irrtümer haben welchen Hintergrund?Nie wieder Gassi gehen? Co-RegulationWas tun? Wie wird der Mensch zur Chance?Was braucht der Hund noch?Ausblick, Fragen und AntwortenAufzeichnung vom 14.05.2024, Dauer: 1 Stunde, 42 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach dem Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Feuerwerkstress - was wirklich hilftAngst und Panik bei Silvester - das muss nicht sein. Warum so viele Hunde Panik bei der Knallerei haben, wie die Angst entsteht und was man dagegeben tun kann, besprechen wir in diesem VortragDauer: 1 Stunde 30 MinutenInhalt: Angst erkennen Ursachen: Ängstlichkeit und Genetik, Furchtreaktion in der OntogeneseUrsachen: Persönlichkeitsmerkmal NeurotizismusUrsachen Deprivation, Trauma, erlernte HilflosigkeitWas tun? Wahl der Mittel – Medikamente, Arzneimittelrecht, Umwidmung, Paradoxe ReaktionWas tun? Alternativen zu Medikamenten Alkohol, Nahrungsergänzungen, Naturheilkunde und andere Massnahmen; Konditionierte Entspannung, Relaxodog, Thundercap, ThundershirtWas tun? Alternatives ManagementAbsicherung
Grenzgänger - Wenn Hunde plötzlich Dinge tun, die sie noch nie gemacht habenEigentlich lief alles super, doch plötzlich heisst es abrupt: "Das hat er ja noch nie gemacht!" - Warum der Hund überraschend klaut, jagen geht, wieder unsauber oder aggressiv wird und wie Du damit umgehen solltest, erfährst Du in diesem VortragInhalt:Klauen, unerlaubtes Fressen: Ursachen, Lösungsideen, VorbeugenZerstören, Vokalisieren beim Alleine bleiben: Ursachen, Lösungsideen, VorbeugenJagen und Weglaufen: Ursachen, Lösungsideen, VorbeugenUnsauberkeit: Ursachen, Lösungsideen, VorbeugenAggression: Ursachen, Lösungsideen, VorbeugenAufzeichnung vom 21.10.2024, Dauer: 1 Stunde 47 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Handaufzucht - Sinn & Unsinn von mutterloser Aufzucht & HandfütterungWenn die Hundemutter ausfällt, übernehmen oft Menschen die Aufgabe der Aufzucht per Handfütterung für die Welpen. Doch was maht das mit dem Welpen, wenn ihm die wahre Mutter fehlt? Ist die Handaufzucht des ängstlichen Hundes geeignet, eine Bindung zum Hund aufzubauen? Mit welchen Deprivationen ist zu rechen? Darüber sprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Warum Handaufzuchten so gerne gemacht werden- Hintergründe – wo findet mutterlose Aufzucht statt - Handaufzucht, Handfütterung, Flaschenaufzucht im Vergleich- Was bedeutet mutterlose Aufzucht für den Hund- Handaufzucht brachycephaler Rassen- mutterlose Aufzucht durch Rettung – gut gemeint...Moyas Geschichte- Zuordnung in die Ontogenese- Tierschutz – Leid verkauft sich gut- Folgen einer Handaufzucht/Handfütterung/mutterlose Aufzucht- Womit muss ich bei Übernahme eines solchen Hundes rechnen?- Was braucht ein solcher Hund?- Risiken bei Handaufzuchten- Checkliste – lerne den Hund kennen und gehe mit ihm adäquat umAufzeichnung vom 06.05.2025, Dauer: 1 Stunde 26 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Hemmung oder Meidung - Kommunizieren = Verstehen vs. Konditionieren = LernenEs ist schon beeindruckend, wie lammfromm manche Hunde an der Leine laufen, scheinbar sehr folgsam und gut erzogen hinter ihrem Menschen hertrotten. Doch schaut man genau hin, sieht man Hunde, die nicht entspannt ihre Umwelt wahrnehmen, sondern eher in sich gekehrt ihrem Menschen folgen. Sie zeigen wenig Interesse an der Umwelt und sind entsprechend wenig reaktiv. Dies scheint erstrebenswert, doch manch eine Vorgehensweise in der Ausbildung und Erziehung des Hundes führt dazu, dass der Hund die Nähe des Menschen meidet. Und genau hier besteht auch der Unterschied, den wir in diesem Vortrag besprechen: Es gibt Massnahmen, die bei bestimmten Hunden dazu führen, dass diese jede Gelegenheit nutzen, aus der Nähe des Menschen auszubrechen. Auch das ist Kommunikation - der Hund hat erfahren, dass der eigene Mensch zum Risiko wird. Dem gegenüber steht die Hemmung von impulsiven Reaktionen. Diese ist überlebensnotwendig und muss vom Hund gelernt werden. Wir arbeiten die feinen Unterschiede in diesem Vortrag heraus, denn die Lösung sollte heissen: Werde Du als Mensch zur Chance für Deinen Hund, nicht zum Risiko, dann folgt er Dir frei- und willig.Dauer: 1 Stunden 41 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Hyperaktiver Hund - die Sache mit der Selbst- und Co-RegulationInhalt:Wer hat oder hatte schon mit einem vermeintlich hyperaktiven Hund zu tun? - Umfrage und EinleitungHypotheseBedeutsamkeit – diese Hunde begegnen uns täglichKlassische IrrtümerDefinitionen: Psychische Erkrankungen: ADHS, Canine Hyperkinese; Ritalin; Normalverhalten vs. VerhaltensstörungDefinition: Co-Regulation; Exkurs sichere BindungWie äussert sich vermeintlich hyperaktives Verhalten?Was ist Verhalten?Regelkreis Wahrnehmung – Bewertung – ReaktionUmgang mit Hyperaktivität: Begründungen und MassnahmenZu erwartende Folgen von KonditionierungRegulationsstörungen – mögliche UrsachenWie würde die Mutter regulieren?Sind solche Hunde in der Natur überlebensfähig? Was wäre seine natürliche Umgebung?Was wäre das Ziel?Was kannst Du tun?Fragen und Antworten (gekürzt)Dauer: 1 Stunde, 54 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Ignorieren Sinn & Unsinn von Aufmerksamkeitsentzug"Du musst Deinen Hund ignorieren!" - Ein oft gehörter Ausspruch, um problematisches Verhalten von Hunden nicht unabsichtlich zu bestätigen und damit zu belohnen. Man erhofft sich davon, dass der Hund das unerwünschte Verhalten nicht wiederholt. Doch was genau steckt eigentlich hinter dieser Idee und ist das Ergebnis auch das, was damit bezweckt wurde? Was bedeutet "Ignorieren" und welche Fehler können dabei passieren?Inhalt:- Definition- Entstehung, Sinn Interaktion und Kommunikation- Betreuungsqualitäten: Körperkontakt, liebevolle Betreuung vs. Versorgung- soziales Referenzieren, Stimmungsübertragung, Resonanz-Phänomen; Imitation; Joint-Attention, Spiegelneurone- Spannungsfeld zwischen Mutter und Baby, Wahrnehmung ohne Beurteilung- Spannungsfeld zwischen Mensch und Hund- Ignorieren im sozialen Verband in verschiedenen Kontexten- Ignorieren als Entwicklung des Verhaltens im Lebensverlauf- Sinn von Interaktion bzw. Ignorieren unter Hunden- Ignorieren Hund-Mensch eines Kommandos- Ignorieren Mensch-Hund- Fazit- Fragen und Antworten (gekürzt)Aufzeichnung vom 15.03.2022, Dauer: 1 Stunde 55 Min.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Individualdistanz Respektlosigkeit mit Nähe und Distanz Probleme - Analyse - Ursachen - UmgangDein Hund ist zuckersüss und jeder überhäuft ihn mit Liebe und intensiven Streicheleinheiten? Ansonsten springt er oft an, ist stets der Erste auf dem Sofa am Besuch, fiddelt stark und greift dabei spielerisch auch mal in die Hände? Was die menschliche Vorstellung von Tierliebe und Nähe beim Hund auslöst und was er daraus liest und macht, darüber sprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:Situationen, in denen Hunde distanzlos sindSituationen, in denen Menschen distanzlos sindFilm Distanzlosigkeit vom Menschen gegenüber dem HundDefinition IndividualdistanzDomestikationsbedingte VeränderungenWas zeigt/will der Hund?Entstehung der RespektlosigkeitPrimaten vs. CanidenBild in der Gesellschaft – Handaufzuchten in der WissenschaftSarah Connor und die OrcasHandaufzuchten und ihre KonsequenzenWas ist zu tun? Von Körperkontakt zur AbgrenzungWie verhalte ich mich bei respektlosen Hunden?Ausblick, Fragen und AntwortenAufzeichnung vom 12.12.2024, Dauer: 2 StundenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 2 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Jagdgenetik - Chance & Risiko von Beutespiel: Wie viel Jagdverhatlen steckt in Deinem Hund?Du wirfst Bällchen, lässt Deinen Hund apportieren oder veranstaltest wilde Zergelspiele? Zuhause "hütet" Dein Hund die Familie oder verteidigt gerne seine Ressourcen? Dann solltest Du wissen, welche rassespezifische Jagdgenetik Dein Hund hat. Was du mit einer bestimmten Rassepersönlichkeit tun oder besser lassen solltest - darüber reden wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Bonus: Gratis Videopodcast Rassegenetik – Analyse der Morrill-Studie zu typischem Rasseverhalten und Genetik- Bedeutsamkeit: Beeinflusst die Genetik das Jagdverhalten unserer Hunde? Welchen Einfluss hat die Zucht? -Darum geht es heute: Beeinflussung des Jagdverhaltens durch Genetik, Zusammenhang Hunderasse und Jagdsequenz, was ist zu beachten?- Zeitstrahl der Entwicklung des Hundes - Das Erbe des Wolfes – Der Hund ist ein Beutegreifer; Form follows function- Entwicklung des Jagdverhaltens in der Ontogenese des Hundes- Jagen gehört zum Funktionskreis Nahrungserwerb - Verhaltenselemente- Beutetiere im Jagdspektrum des Hundes - Sinneswahrnehmungen im Zusammenhang mit der Jagd - Neurobiologische Verarbeitung: Informationsaufnahme- Über welche Hunderassen sprechen wir?- Jagdmethoden der verschiedenen Hundetypen- Wer macht was in Bezug auf seine jagtliche Spezifität?- Woran erkenne ich den jagdliche Charakter meines Hundes?- Beeinflussbarkeit, Kooperationsbereitschaft verschiedener Rassen: direkte Zusammenarbeit, mittlere Kooperation, grosse Eigenständigkeit- Was sagt die Wissenschaft zu den Hunden mit grossem will to please zur Neurologie dahinter- Risiken, die sich daraus ergeben- Warum ist das ein Problem?- Exkurs Arbeitslinie – Showlinie- To do – Liste: Welchen Hund habe ich?- Don't do this!- Checkliste: Woran erkenne ich, dass ich auf dem falschen Weg bin?- Was Du tun kannst- Empfehlung und Shout-out; Neurodiversität und ZuchtselektionAufzeichnung vom 10.02.2026, Dauer 2 Stunden, 4 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.