Wer professionell im Bereich Hund tätig ist, ist u.U. verpflichtet, sich jährlich fortzubilden. Hundetrainer in Deutschland unterliegen der Erlaubnispflicht nach § 11 Tierschutzgesetz. Die in diesem Bereich aufgeführten Veranstaltungen sind von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildungsmassnahmen anerkannt. Eine für die Einreichung notwendige Teilnahmebescheinigung, ebenso zum Erhalt der Zertifizierung, wird gerne ausgestellt. Hierfür bitte eine kurze formlose E-Mail schicken: info@dogtalking-susanne-last.eu
Triebe & Instinkte - was den Hund antreibt wie und warum- Bedeutsamkeit Trieb; Triebstimmung, Triebbefriedigung, Instinktermüdung, Triebstärke, instinktsicher, Behaviorismus- Trieb Instinkt Begriffsdefinitionen; angeborener Auslösemechanismus; Schlüsselreiz; Appetenzverhalten; Taxis; Triebbefriedigung- Historie Instinktlehre, Instinkttheorie Konrad Lorenz, Nikolas Tinbergen- Welche Triebe kennst Du?- Psychohydraulisches Instinktmodel, Triebmodell- Prinzip der doppelten Quantifizierung; angeborener Auslösemechanismus; Appetenzverhalten, Schwellenwerterniedrigung, Triebstau, Leerlaufhandlungen- Ethologie ist die Lehre von den Instinkten; Kritik an der Triebtheorie; Bedeutung der Psychologie- Kleines Experiment Zeitunglesen ethologisch betrachtet; Ethogramm; Funktionskreise- Intentionsbewegung, Übersprungsbewegung, Übersprungshndlung, Übersprungsverhalten- Wird das zum Problem?- Was bedeutet das für uns und unseren Umgang mit dem Hund?Uhrzeit: 20:00 - 21:30 UhrDieser Vortrag wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung steht Dir in jedem Fall für 4 Wochen nach Erscheinen zum Nachsehen zur Verfügung.Anerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.
Verhalten ist eine Möglichkeit, sich an veränderte Lebensbedingungen anzupassen. Dafür gibt es einige Strategien, auf Reize zu reagieren. So kann er flüchten oder angreifen. Welche Strategie vom Hund gewählt wird, ist von vielen Faktoren abhängig. Diese Faktoren besprechen wir im Online Seminar, um zu erkennen, warum der Hund sich ängstlich verhält. Die neurobiologischen Grundlagen der Emotion Angst erklären, dass der Hund keinen Einfluss auf seine Empfindungen hat. Wir verstehen, dass die Möglichkeiten, an seinem ängstlichen Verhalten selber etwas zu ändern, sehr begrenzt sind. Doch was kann jeder Hundehalter tun, um seinen Hund zu unterstützen, dass er, die Welt nicht mehr als bedrohlich empfindet. Wir besprechen Möglichkeiten, ängstliches Verhalten zu beeinflussen und die Bedeutung von Nahrungsergänzungen und Hilfsmitteln.Dauer: 4 Stunden, 31 Minuten (Vortrag inkl. Fragerunde)Dieser Vortrag ist von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildungsveranstaltung mit 4,5 Std. anerkannt.Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Auf der Hundewiese treffen verschiedene Hunde aufeinander. In jeder Begegnung findet Kommunikation zwischen den Hunden statt, doch was haben sie sich "zu sagen"? Mit ihrer Körpersprache kommunizieren sie ihre eigenen Ansprüche, ihre Befindlichkeiten und geben uns Auskunft über ihre Meinungen, Einstellungen, Absichten und Gefühle. Wenn wir nur genau hinsehen, dann können wir es erkennen und aus diesem Erkennen ergeben sich Vorhersagen, wie Kontakte verlaufen können. Wenn wir wissen, wie Hunde ihre Begegnungen gestalten, was sie ausdrücken, dann können wir entscheiden, ob wir es laufen lassen können oder nicht, damit jede Begegnung zu einer positiven Erfahrung für den eigenen Hund wird. Das stärkt das Vertrauen und gibt dem Hund die Sicherheit, die er braucht, um entspannt mit Dir durch's Leben zu gehen.Dauer: 3 Stunden, 16 Minutenanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2 Stunden (zur Vorlage bitte eine Teilnahmebescheinigung bei uns per email abfordern)Die Anerkennung durch die Tierärztekammer Niedersachsen ist beantragt und wird erwartet.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhälst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung der Veranstaltung sowie das dazugehörige Handout.
Auf der Hundewiese treffen verschiedene Hunde aufeinander. In jeder Begegnung findet Kommunikation zwischen den Hunden statt, doch was haben sie sich "zu sagen"? Mit ihrer Körpersprache kommunizieren sie ihre eigenen Ansprüche, ihre Befindlichkeiten und geben uns Auskunft über ihre Meinungen, Einstellungen, Absichten und Gefühle. Wenn wir nur genau hinsehen, dann können wir es erkennen und aus diesem Erkennen ergeben sich Vorhersagen, wie Kontakte verlaufen können. Wenn wir wissen, wie Hunde ihre Begegnungen gestalten, was sie ausdrücken, dann können wir entscheiden, ob wir es laufen lassen können oder nicht, damit jede Begegnung zu einer positiven Erfahrung für den eigenen Hund wird. Das stärkt das Vertrauen und gibt dem Hund die Sicherheit, die er braucht, um entspannt mit Dir durch's Leben zu gehen.Dauer: 2 Stunden, 50 Minutenanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2 Stunden (zur Vorlage bitte eine Teilnahmebescheinigung bei uns per email abfordern)
Coronahunde 5 Jahre danach: Was aus den stark deprivierten Problemhunden wurdeSie konnten in der Pandemie oft nicht sozialisiert werden, blieben hypersensibel auf Aussenreize, auffällig, aggressiv oder übertrieben unsicher im Alltag. Angeboten wurden ihnen viele fragwürdige Erziehungsmethoden, die den Markt seitdem überschwemmen - und meistens alles schlimmer machten. Wie es verhaltensauffälligen Hunden heute geht, was half und was nicht - darüber reden wir im nächsten. In diesem Beitrag spreche ich mit Bille über ihre Hündin Wilma, eine zu Corona ins Haus geholte Aussie-Dame, mit der sich Bille durch die klassischen Probleme gearbeit hat.Dieser Vortrag wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.Anerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.
"Der tut nix!" - Ein Satz, den nahezu jede*r Hundehalter*in schon gehört hat. Und was dann passiert, hat auch schon jeder erfahren: Der andere brettert in den eigenen Hund und der dazugehörige Mensch ruft noch: "Der will nur "Hallo" sagen!" oder wahlweise "Der will nur spielen!". Es gibt eine Vielzahl von Grundannahmen, mit denen Menschen unterwegs sind. Dies ist zunächst einmal auch gar nicht verwerflich. Problematisch wird es aber dann, wenn diese Grundannahmen zu einem Umgang mit dem Hund führen, die ihn in seinen Bedürfnissen verkennen. In diesem Vortrag nehmen wir uns diese Grundannahmen vor und beleuchten sie unter dem Aspekt hündischen Normalverhaltens. Wir diskutieren, ob diese Grundannahmen dem Hund zugute kommen oder rein menschliches Denken repräsentieren. Diese Reflexion macht eine kritische Überprüfung der eigenen Grundannahmen möglich, sodass Du Deinen Hund besser verstehen kannst. Verstehen ist die Grundlage für den Aufbau einer innigen Beziehung - das wonach wir uns alle sehnen. Denn: Nur Verstehen verändert Verhalten.Zielgruppe: Alle Hundehalter*innen, die Hunde besser verstehen wollen und die Bindung intensivieren möchten. Hundetrainer, die Interesse an den Menschen und ihrer Psychologie haben, um Kunden*innen besser anleiten zu können.Es gibt ein umfassendes Handout der Präsentation zum Download.Anerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen mit 2,5 Stunden.Die Anerkennung bei der Tierärztekammer Niedersachsen als Fortbildung für Hundetrainer ist beantragt und wird erwartet.
Zum Inhalt:In der Hundewelt tobt ein Glaubenskrieg: Zwischen den Hundehalter/innen, die "rein positiv" arbeiten und jenen, die Strafreize einsetzen. Beide stehen sich unversöhnlich gegenüber und die Diskussionen gehen schnell in den persönlichen Bereich. Zu gross ist die Emotion und eigene Überzeugung, als dass man die Argumente des anderen hören möchte. Doch wie verhält sich das Lernen des Hundes eigentlich in der Natur, in seiner Biologie? Wie und wann und wodurch lernt er, welche Aufgabe hat die Konditionierung hierbei und gibt es auch noch Wege rechts und links neben Verstärkung und Strafe? Wir beleuchten in diesem Vortrag die Hintergründe der behavioristischen Lerntheorie und setzen uns kritisch sowohl mit der einen als auch mit der anderen Ideologie auseinander. Wir finden heraus, wo die Konditionierung an ihre Grenzen stösst und ob sie überhaupt zu nachhaltigem Lernen führen kann und welche Alternative es möglicherweise dazu gibt.Dauer: 2 Std. 21 Minutenanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2,5 Stunden (zur Vorlage bitte eine Teilnahmebescheinigung bei uns per email abfordern)Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhälst bei der Buchung dieser Veranstaltung das Handout als pdf-Datei zum Download, einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach über 4 Wochen ansehen kannst.
Der taktile Sinn ist der erste, der sich bei Säugetieren ausbildet. Seiner Bedeutsamkeit in der Wahrnehmung, der Entwicklung und dem Bindungsaufbau wurde bisher keine oder nur sehr geringe Aufmerksamkkeit geschenkt. Dabei ist das der Sinn, der uns mit den Hunden verbindet, ja oft genug ist es DER Grund, weshalb wir überhaupt einen Hund haben. Er verkörpert sinnbildlich das menschliche Bedürfnis nach Nähe, Kontakt und Verbindung. Doch wo kommt dieses Bedürfnis beim Menschen her? Wie und wann entstehenen Defizite und wie können sie gestillt werden? Welche Bedürfnisse hat der Hund in Bezug auf Körperkontakt und angefasst-werden? Und wo ist die gemeinsame Schnittmenge, um über die taktile Wahrnehmung, Gemeinsamkeit, Innigkeit und Vertrauen in den Genuss dieser einzigartigen Bindungserfahrung zu kommen? All diese Aspekte beleuchten wir in diesem Online-Vortrag. Wir schauen uns an, was die Wissenschaft der Humanpsychologie dazu sagt und welche Analogien zum Hund herzustellen sind.Zielgruppe: Alle Menschen, die in die Tiefe der psychologischen Hintergründe einsteigen wollen und damit die Bindung zu ihrem Hund stärken.Dauer: 2,5 Std.Dieser Vortrag ist von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildungsveranstaltung mit 2,5 Std. anerkannt. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.
In jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.Gesamtdauer: 8 Stunden, 21 Minuten
Teil 1: Trauer, Überraschung, Freude, Ekel
Teil 2: Furcht, Angst und Unsicherheit
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 7,5 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.Dauer: 2 Stunden, 48 MinutenIn jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.
Teil 2: Furcht und Angst
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2,5 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.Dauer: 2 Stunden, 17 Minuten
In jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.
Teil 1: Trauer, Überraschung, Freude, Ekel
Teil 2: Furcht, Angst und Unsicherheit
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2,25 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.Dauer: 3 Stunden, 16 Minuten
In jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.
Teil 1: Trauer, Überraschung, Freude, Ekel
Teil 2: Furcht und Angst
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 3 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Enthundlichung - welche menschlichen Bedürfnisse der Hund heute erfüllen mussIst der Hund tatsächlich der beste Freund des Menschen? Manch einer umgibt sich lieber mit Hunden als mit Menschen. Der Hund gilt als treu, ergeben und angepasst. Hinter diesen Grundannahmen stehen bestimmte Erwartungen an das Zusammenleben mit dem Hund. Oftmals werden die hündischen auf Kosten der Erfüllung menschlicher Bedürfnisse missachtet und der Hund vermenschlicht. Welche Bedürfnisse stehen beim Menschen im Vordergrund und kann der Hund sie erfüllen? Das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Prä-Hund / Bedeutung für den Menschen; wie kam der Hund auf den Mensch?- Der Hund – Gefährte bis heute- Wie sich der Hund entwickelt hat, vom Wolf zum Hund- Motivationen für Menschen, mit Hunden zusammenzuleben – Vermenschlichung; Psychomechanismus – wer stillt wessen Bedürfnis?- Enthundlichung, Missverständnisse; Kontakt, Streicheln, „Kuscheltierphänomen“, „Erweiterung des eigenen Selbst“, Mitleid mit Tierschutzhunden?- Thailändische Strassenhunde betteln Touristen an- In welchem Bezug stehen wir zum Hund? Partner? Kind-Eltern? Ist der Hund der beste Freund des Menschen?Aufzeichnung vom 04.08.2020, Dauer: 1 Stunde 24 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.Dieses Thema eines vergangenen DOGTALKING live online findest Du spannend und hast es leider verpasst, live dabei zu sein? Kein Problem. Diesen Vortrag kannst Du als Aufzeichnung noch ansehen und hören. Die Aufzeichnung steht Dir für 4 Wochen nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Erlernte Hilflosigkeit - Depression beim HundWie und wodurch entsteht die sogenannte erlernte Hilflosigkeit, was bedeutet das für den Umgang mit dem Hund und wie baue ich zu ihm eine sichere Bindung auf. Dies alles und noch viel mehr besprechen wir in diesem VortragInhalt- Experiment Seligmann Meyer- Normale Reaktionen 4 F's, Resilienz- Beispiele aus der Tierwelt für Notwendigkeit der 4 F's bzw. Möglichkeit der erlernten Hilflosigkeit- Natürliche Bedingungen, Bedürfnisse von Tieren, Aufbau von sensorischen Fähigkeiten, von Resilienz- Was passiert in Gefangenschaft?- Wildtiere und Selbstmord- Natürliche Umwelt des Haushundes- Zustände erlernter Hilflosigkeit bei Haushunden. Trauma, Deprivation, sozialer Stress- Entstehung von erlernter Hilflosigkeit- Erkenne erlernte Hilflosigkeit: Anzeichen beim Hund - Was wäre „normal“?- Alltagssituationen – erlernt hilflos?- Was Du tun kannstDauer: 1 Stunde 45 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.Dieses Thema eines vergangenen DOGTALKING live online findest Du spannend und hast es leider verpasst, live dabei zu sein? Kein Problem. Diesen Vortrag kannst Du als Aufzeichnung noch ansehen und hören. Die Aufzeichnung steht Dir für 4 Wochen nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Der Futterdummy ist mehr als nur eine Beschäftigung fur arbeitslose Retriever. Er bietet die Möglichkeit mit dem Hund gemeinsam aktiv zu sein und gleichermaßen alle Bedürfnisse zu decken. Über den Dummy kann kommuniziert und eine sichere Bindung zwischen Mensch und Hund aufgebaut werden.
Hunde kommunizieren auch über das Tragen und Verteidigen von Ersatzbeute. Wenn der Hund auf dem Spaziergang einen Stock aufnimmt und imponierend trägt, dann ist er mit Kommunkation beschäftigt. Was genau heisst das nun und was kann ich als Mensch anbieten, um seine Bedürfnisse zu erfüllen? Wie sinnvoll ist die Beschäftigung meines Hundes mit Stöckchen oder Bällen und warum gibt es hier Unterschiede? Wir schauen uns Umgang und Alternativen aus neurobiologischer Sicht an und besprechen die ersten Schritte zum Aufbau der Arbeit mit dem Futterdummy.Dauer; 2 Stunden, 55 Minuten
anerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2,75 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Exploration Erkundung & Neugierverhalten beim HundDas Streben nach Informationen ist das eigentlich wichtigste Grundbedürfnis. Ohne Neugierverhalten kann der Hund sich in seiner Umwelt nicht zurecht finden. Es ist die wichtigste Eigenschaft, um zu lernen. Neugier ist der Motor für Wissen und Erkenntnisse. Das ist beim Hund nicht viel anders als bei uns Menschen. Doch wie genau beeinflusst das Neugierverhalten die weitere Entwicklung des Hundes und ändert es sich vielleicht sogar im Lebensverlauf und was bedeutet das für den Umgang mit dem Hund? All das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Bedeutsamkeit Neugier für Menschen- Neugier in der Ontogenese – Mensch- Aufbau Referenzsystem durch Wahrnehmung / sensorische Register- Zusammenhang spätere Intelligenz mit Persönlichkeitsmerkmal Offenheit für neue Erfahrungen Big Five und Explorationsverhalten- Dunedin Studie- Bindungsverhalten versus Neugier Exploration negative Korrelation- Zusammenhang Bindungsqualität sichere Bindung und Explorationsverhalten- soziales Referenzieren und Bindungsqualität auch beim Hund- Welpentests, Biotonustest Faktencheck- Zusammenhang Exploration angereicherte Umgebung environmental enrichment- Zusammenhang Erkundungsverhalten und Risikobereitschaft- Bedeutsamkeit des Vaters bzw. Rüden auf das Explorationsverhalten- Bedeutsamkeit von Geschwister / Gleichaltrigen, soziale Exploration - Welpenspielgruppen - Aufmerksamkeit des Menschen, respektloses Verhalten des Hundes- sensible Phase im Lebensverlauf, soziale Exploration, Aufbau eines Referenzsystems- Normalverteilung einzelner Merkmale und Gruppensoziologie, heterogene Gruppen- Explorationsverhalten von erwachsenen Hunden, exploratives Kontrollverhalten nach Adam Miklosi- Funktionskreis Erkundung und Orientierung und Spiel nach Dorit Feddersen-Petersen und Veränderungen durch Zuchtselektion- entspanntes Feld, Lustgewinn, Dopamin und Stimmungsübertragung, Lernen am Modell bei Spiel und Erkundung- Funktionskreise und Verhaltensweisen Nahorientierung und Fernorientierung von Erik Zimen und Verhaltensweisen und Erkundung und Orientierung nach Dorit Feddersen-Petersen- Bedürfnis nach taktiler Erkundung- Zusammenfassung- Was tun?- Beispiel gemeinsames Erkunden mit dem Welpen Aufzeichnung vom 11.10.2021, Dauer: 1 Stunde 38 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.
Die Hundezucht hat eine grosse Vielfalt von Hunden hervorgebracht. Die Diversität ergibt sich aus verschiedenen Verhaltensweisen, aber auch aus unterschiedlichem Aussehen. Es gibt grosse und kleine Hunde, einfarbig und bunt, mit stehenden oder Schlappohren. Doch nicht in jedem Fall ist der Ergebnis auch ein gesunder Hund. Es gibt eine Vielzahl von Erbkrankheiten und Begleiterscheinungen durch das Herauszüchten einzelner Merkmale. Auch bei unbedachten Vermehrungen kann es zu erheblichen gesundheitlichen Schäden und Beeinträchtigungen kommen. Welche das sind und worauf man bei der Rassewahl zu achten hat, besprechen wir in diesem Vortrag. So kann Wissen die beste Prophylaxe sein, um einen schmerzenden Eingriff ins eigene Portemonnaie und schweres Tierleid zu verhindern.Inhalt:Mein Leid ist Dein LeidHistorie Zucht ursprünglicher Hund – Accessoire und KindersatzBedeutsamkeit und Historie Tierschutz in Bezug auf Hundezucht: Resolution über die Zucht von HaustierenWas ist Leiden?Tatbestände der Tierquälerei§11 b Qualzuchtmerkmale:Qualzuchtmerkmal Fell, Münchhausen Stellvertreter Syndrom, VibrissenQualzuchtmerkmal KehlkopflähmungQualzuchtmerkmal primäre LinsenluxationQualzuchtmerkmal letale AkrodermatitisQualzuchtmerkmal Prädisposition Wehenschwäche, Fetopelvines Verhältnis, Kaiserschnitt, MikrobiomQualzuchtmerkmal EntropiumQualzuchtmerkmal Ohren, OthämatomQualzuchtmerkmal Rute, KeilwirbelQualzuchtmerkmal Riesenwuchs, Akromegalie, OsteosarkomQualzuchtmerkmal Zwergwuchs, Legg-Calve-Perthes Erkrankung, Trachealkollaps, HydrocephalusQualzuchtmerkmal Kurzbeinigkeit, ChondrodystrohpieQualzuchtmerkmal abnorme Extremitätenstellungen – steile HinterbeineQualzuchtmerkmal Haut, Fellpigmentierung, AlbinismusQualzuchtmerkmal Fellfarben Merle GenQualzuchtmerkmal Fellfarben Dilute Gen, FarbverdünnungsalopezieQualzuchtmerkmal Fellfarben Scheckungs-GenQualzuchtmerkmal BrachycephalieEthik? Fragen und AntwortenDauer: 2 Stunden, 31 Minutenanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2 Stunden (zur Vorlage bitte eine Teilnahmebescheinigung bei uns per email abfordern)Inklusive Handout und Link zur Aufzeichnung.
Fawn Response - mögliche Ursachen für übertriebene Freundlichkeit beim HundFawn Response ist in der Humanpsychologie die Beschreibung von extrem unterwürfigem Verhalten, welches der Beschwichtigung dient. Es dient der Konfliktvermeidung und soll Bedrohungen abwenden. Es handelt sich dabei oft um das Ergebnis früherer Traumata und kann sich als ständige Konfliktstrategie manifestieren. Wir besprechen, inwiefern dieses Verhalten möglicherweise auch beim Hund im Zusammenhang mit Erfahrungen stehen und um welche Tramata es sich handeln kann und was das Thema Abgrenzung damit zu tun hat.Inhalt: - Definition und wissenschaftliche Erkenntnisse zur Fawn response in der Humanpsychologie- Ursachen von Fawn response- Folgen und Komorbiditäten von Fawn response- Gibt es dieses Phänomen auch bei Hunden?- Beschreibung, Analyse und Funktionskreis Video Wolfhunde im Park- Beschreibung, Analyse und Funktionskreis Video Wölfe im Wildpark MV- Beschreibung, Analyse und Funktionskreis Video Dackel und Beagle auf Spaziergang- Fiddeln und Fawn response – was ist Normalverhalten, was pathologisch?- Zweck von Demutsverhalten- Pathologische Fawn response – Bedeutsamkeit für den Hund - Hintergrund: Was kennzeichnet Hunde mit Fawn response noch? Abgrenzung zum Williams Beuren Syndrom- Hypothesen, warum viele Hunde dieses Verhalten zeigen?- In welchen situativen Kontexten findet das Demutsverhalten im Dialog statt?- mögliche Folgen der Fawn response für den Hund - menschliche Interpretationen der Fawn response- What to do – Umgang mit Fawn responseAufzeichnung vom 09.12.2025, Dauer: 1 Stunde, 46 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.Dieses Thema eines vergangenen DOGTALKING live online findest Du spannend und hast es leider verpasst, live dabei zu sein? Kein Problem. Diesen Vortrag kannst Du als Aufzeichnung noch ansehen und hören. Die Aufzeichnung steht Dir für 4 Wochen nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Der Hund stammt vom Wolf ab, doch welche Verhaltensweisen lassen sich mit dem Wolf erklären und warum sind Vergleiche zwischen Wolf und Hund oft nicht zielführend? Gibt es zwischen Wolf und unseren Hunden vielleicht noch andere beachtenswerte "Ur"-Hunde, die uns das Verhalten unseres Hundes besser erklären können? Und welchen Einfluss hat die Rassehundezucht der letzten beiden Jahrhunderte auf unser Zusammenleben mit dem Hund? Wie ist es mit seiner sprichwörtlichen Anpassungsfähigkeit bestellt und wo findet genau diese ihre Grenzen? Wir betrachten den Hund als das, was er in erster Linie ist: Ein biologisches Lebewesen, welches in einer menschlichen Welt lebt und zurecht kommen muss. Dabei braucht er unsere Hilfe und vor allem - unser Verständnis! Lerne Deinen Hund als das kennen, was er ist: Ein Hund mit eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen.Dauer: 2 Stunden, 56 Minuten. Anerkannt als Fortbildung durch die Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen mit 2 StundenInklusive Handout.
Unfassbar, was unsere Hunde leisten können. Es ist phänomenal, wie gut sie Gerüche identifizieren können, doch wie nehmen unsere Hunde die Welt mit allen anderen Sinnen wahr? Wie gut können sie sehen und hören? Welche Bedeutung hat der Tastsinn für Hunde und welchen Einfluss hat das Neugierverhalten auf das Verhalten des Hundes und was hat das mit seinen Sinnen zu tun? All diese Fragen besprechen wir in diesem Vortrag. Begleite mich auf die spannende Reise in die Welt der Sinne und erlebe die Umwelt auf seine ArtDauer: 2 Stunden, 45 Minutenanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2 Stunden (zur Vorlage bitte eine Teilnahmebescheinigung bei uns per email abfordern)Inklusive Handout.
Der Hund stammt vom Wolf ab, dies ist eine unbetrittene und wissenschaftlich vielbestätigte Tatsache. Aber das ist lange her. Was hat sich in der Zwischenzeit im Rahmen der Entwicklung verändert? Was bedeutet Domestikation und was Evolution für die Entwicklung unserer Hunde? Die Veränderung der Selektion durch die künstliche Auslese stellen wir der natürlichen Auslese gegenüber. Wir schauen uns an, welche Bedeutung der Hund für die Menschen der Vergangenheit hatte und welche Veränderungen sich durch die Domestikation vom Wolf zum Hund ergeben haben.Aus dem Inhalt: Ursprung Hund, natürliche Auslese, künstliche Auslese; Domestikation: Hund stammt vom Wolf ab; biologische Einordnung der Spezies Hund; Bedeutung des Prä-oder Ur-Hundes für den Menschen; Der Hund als Gefährte; Wolf – Hund Evolution, Schensihund, Pariahund, Strassenhund, Wildhund, Rassehund; Evolution und ihre Auswirkungen auf den Hund; Evolution als natürliche Auslese und beeinflussende Faktoren; Anpassungsprozess durch: Genetik, Epigenetik, Verhalten; Verbreitung des Wolfes und des Hundes weltweit in der Historie und heute; Künstliche Auslese – auf z.B. Niedlichkeit; Silberfuchsexperiment Beljaew; Unterschiede Wolf – Hund; Domestikationsbedingte, evolutionsbedingte Veränderungen beim Hund; Dackelblick, Kaminski Mimikmuskulatur, Augenbrauenhebermuskel, Lächeln, submissive Grin; Furchtreaktion in der Ontogenese unterschiedlicher Hunderassen; Fluchtverhalten, Schutzverhalten, Umweltunsicherheit in der Ontogenese unterschiedlicher Hunderassen vs. WolfDauer: 2 Stunden, 8 MinutenAnerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2 StundenWas bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir eine Teilnahmebescheinigung aus.
Fortpflanzung, Brutpflege, Nahrungserwerb, Stoffwechsel, Kommunikation und das soziale Leben: Die Domestikation hat in vielen Bereichen Veränderungen bewirkt. Hunde leben heute in einer ganz eigenen Welt, immer in der Nähe der Menschen. Der Wolf hingegen lebt sehr abgeschieden in seiner eigenen ökologischen Nische. Wir vergleichen das Leben von Wölfen in ihrem Lebensraum mit dem der Hunde im Hinblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Welche Lebensformen wählt der Wolf und sind es die gleichen für den Hund? Lebt auch er im Rudel und welchen Einfluss hat die Umwelt und was ist genetisch programmiert? Gibt es Veränderungen in der sozialen Gruppe im Lebensverlauf? Und welche Bedeutung spielt der Mensch dabei?Dauer: 2 Stunden, 36 Minuten
Anerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2,5 StundenWas bekommst Du bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir eine Teilnahmebescheinigung aus.
In diesem Vortrag geht es um die Grundlagen der verschiedenen Hunderassen. Woher stammen sie und welche Merkmale unterscheiden sie? Wie sahen die Anfänge der Rassehundezucht aus? Es gab schon in der Antike spezialisierte Hunde für besondere Aufgaben. Bestimmte Zuchtziele formten das Äussere des Hundes. Heute gibt es andere Zuchtkriterien. Aus den modernen Anforderungen der Zucht ergeben sich für den Hund auch Risiken und Gesundheitsprobleme. Diese beleuchten wir vor allem unter dem Aspekt der Missverständnisse in der Kommunikation und den Auswirkungen auf das Aggressionsverhalten.Dauer: 2 StundenAnerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2 StundenWas bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir eine Teilnahmebescheinigung aus.
Die Hunderassen werden bestimmten Kategorien zugeordnet. Diese sind oft an die ursprüngliche Verwendungsform gekoppelt. Wir besprechen die einzelnen Hundetypen und die Bedeutung ihrer Herkunft in Bezug auf die Haltungsanforderungen hier in Deutschland. Dabei ermitteln wir, anhand welcher körperlichen Merkmale der Typ Hund zu bestimmen ist, ohne unbedingt eine Rasse zuordnen zu müssen. Dies ist besonders für den Umgang mit Hunden aus dem Tierschutz und Ausland hilfreich, um einschätzen zu können, welche Verhaltenstendenzen zu erwarten sind. Wir sprechen auch über Moderassen und Designerhunde und welche besonderen Anforderungen diese an die Haltung und den Umgang stellen.Dauer: 2 Stunden 34 Minuten
Anerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2,5 StundenWas bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir eine Teilnahmebescheinigung aus.