Hunde sind hochsozial, sie sind extrem anpassungsfähig und sind Spezialisten in ihren besonderen Fähigkeiten. Auf der anderen Seite sind sie stark am Menschen orientiert, zu Kooperation mit ihm bereit und haben sogar ihr Verhalten auf die Kommunikation mit dem Menschen angepasst. Du hast schon einen Hund und denkst, es könnte eine gute Idee sein, einen zweiten dazu zu nehmen? Das kann durchaus der Fall sein, es kann aber auch Probleme bei der Vergesellschaftung geben. Was bei Mehrhundehaltungen zu beachten ist, nach welchen Kriterien man den nächsten Hund aussuchen kann und wie die Zusammenführung dann gelingt, das besprechen wir in diesem Vortrag.
Inhalt:
Warum Mehrhundehaltung?
Definition Mehrhundehaltung, Rudel
Grundannahme: „Der Hund ist hochsozial und braucht obligat Kontakt zu Artgenossen“
In der Biologie: Was beeinflusst das Sozialverhalten?
Mit wieviel Hunden würde Dein Hund zusammenleben wollen?
Warum könnte es sinnvoll sein, nicht alleine zu sein?
soziale Lebensformen von Hunden
Nachteile einer Mehrhundehaltung
zu beachtende Faktoren: Wahl der Geschlechter
zu beachtende Faktoren: Alter
Checkliste Ersthund
Checkliste Zweithund
Probleme, die entstehen können und wie erkenne ich sie?
Anzeichen für: Wenn's gut läuft
Zusammenführung
Auffälligkeiten in der Zusammenführung
Vorgehen im weiteren Zusammenleben
was tun, wenn's nicht passt?
Sonderfälle von Mehrhundehaltung, Resozialisierungsmassnahmen
Dauer: 2 Stunden, 49 Minuten
Anerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2 Stunden (zur Vorlage bitte eine Teilnahmebescheinigung bei uns per email abfordern)
Die Anerkennung durch die Tierärztekammer Niedersachsen ist beantragt und wird erwartet.
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