VERSTEHEN VERÄNDERT VERHALTEN
Faszinierende Welt der Hunde
Hunde sind uns so nah. Sie verstehen unsere Blickrichtung, achten auf unsere Körpersprache und scheinen sogar Gedanken lesen zu können. Sie spüren unsere Emotionen und kooperieren gerne mit uns. Sie sind Partner, Freund und Gefährte. Kein anderes Tier ist uns so nah wie der Hund.
Was weiß die Wissenschaft über hündisches Verhalten? Kann man es psychologisch erklären? Wenn Du dich für Fachwissen fundiert und wissenschaftlich orientiert interessierst, dann bist Du hier genau richtig. Klingt spannend? Dann schau doch auf meiner neuen Website vorbei, für weitere Informationen.
Hundepsychologie online
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Anreiz oder Antrieb? Wie Belohnungen die Motivation (negativ) beeinflussenBeschäftigung soll gut für Hund und Beziehung sein. Doch viele Aktivitäten basieren auf Konditionierung: der Hund wird mittels positiver Verstärkung animiert ein bestimmtes Verhalten zu zeigen. Welche Motivation dahinter steckt und warum Konditionerung durchaus auch schädlich für Eure Bindung sein kann, weil sie die Motivation eher verringert als steigert - darüber reden wir in diesem Vortrag.Bild von Lenka Novotná auf PixabayInhalt: - Erkenntnis des Tages: Durch Belohnung bringt man den Hund dazu, zu tun, was der Mensch will. Durch Begeisterung teilen wir Freude an Gemeinsamkeit - Definition Motivation - Intrinsische Motivation, Organismische Wachstumstendenz, Video Jomo am Weidenbaum- Extrinsische Motivation - Einsatzbereiche bei Menschen von Extrinsischer Motivationen; Train your Baby like a dog- Risiken und Nebenwirkungen extrinsischer Motivation- Exkurs Überrechtfertigungseffekt, Korrumpierungseffekt- Exkurs Nebenwirkungen Strafen- Checkliste für Aktivitäten, ob sie sinnhaft für den Hund sein- Video longieren- Video Physio-Bewegungstherapie - Wenn intrinsische Motivation auf operante Konditionierung trifft- Wirkung operanter Konditionierung ist optimal, wenn...Aufzeichnung vom 27.10.2025, Dauer: 1 Stunde 42 Minuten Anerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden - bitte ggf. per E-Mail eine Teilnahmebescheinigung abfordernDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Mehrhundehaltung - Veränderungen der Gruppendynamik im Wandel der LebensphasenAm Anfang war alles super, die Hunde verstehen sich gut, doch mit einem Mal ist alles anders. Ganz plötzlich tauchen Probleme auf. Doch warum sind Veränderungen in der Gruppe normal? Welche Massnahmen kann man treffen und wie vorbeugen, dass Beissereien entstehen? Darüber reden wir in diesem Vortrag.Foto: privatInhalt: - Frage: Welcher Mensch stand Dir nahe und frage Dich, ob die Beziehung heute noch die gleiche Qualität hat wie einst?- Für Hunde sieht das anders aus: Verantwortung des Menschen für den Hund -Bedeutsamkeit Mehrhundehaltung Pro und Contra- Grundannahme: „Welpen lernen vom Artgenossen“; Plausibilitätsprüfung; Wann und wo findet das statt und wozu? Sozialisierung von Menschen vs. Sozialsierung von Hunden- Grundannahme: „Hund ist ein soziales Tier“; Plausibilitätsprüfung; Wann und wo findet das statt; Sozialverhalten im Lebensverlauf- Persönlichkeitsmerkmal Verträglichkeit im Lebensverlauf- Einflussfaktoren auf die Sozialdynamik- Grundannahme: „Artgerechte Kommunikation“; Plausibilitätsprüfung; Wann und wo findet das statt- Fragestellung: Mehrhundehaltung – Sollte man das tun? Wie kann es gelingen? Wer hat etwas davon? Einflussfaktoren Lebensphase- Risiko oder Chance – Wer hat welche Kompetenz, wer hat welchen Nutzen?- Besonderheiten – Probleme: Erwartungen des Menschen- Probleme aus der Gruppendynamik- Sonstige Probleme; Nach jeder Trennung werden die Karten neu gemischt- Checkliste – Entscheidungshilfe für oder gegen Mehrhundehaltung- Checkliste – Entscheidungshilfe für oder gegen einen bestimmten Hund - What to do wenn es nicht gut läuft- Woran erkenne ich win-win? Duldung oder Liebe?- FazitAufzeichnung vom 02.03.2025, Dauer: 1 Stunde 22 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
"Da muss er durch!" - Hunde am Rande ihrer AnpassungsfähigkeitHunde sollen in unserem Alltag sehr viel leisten und wenn nicht, dann doch wenigstens dankbar sein. Doch schafft der Hund das eigentlich oder überfordern wir ihn nur?Bild von Andrés Carlo auf PixabayInhalt:- „Da muss er durch!“ - Gesprächsauszüge und Grundannahmen- Eingrenzung: Erwartungen des Menschen an den Hund im Alltagskontext- Definition: Adaptation- Bedeutsamkeit in verschiedenen Kontexten- Rechtfertigung „Der Hund ist so anpassungsfähig“- Wirkungen: Missverständnisse, Frustration, Leidensdruck und anderes- Was Menschen dann so tun...Gewalt, Hilfsmittel und andere Massnahmen- Folgen davon für Mensch, Hund und Bindung (Video Malinois Hündin buddelt Stress weg)- Wahre Ursachen für problematisches Verhalten - Fazit Methoden und Psychopharmaka- Dürfen wir das? Ethik- Besser wäre stattdessen...Aufzeichnung vom 09.11.2023, Dauer: 1 Stunde 47 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
"Will to please" - was bedeutet diese Eigenschaft?Einige Hunde sind scheinbar enger an ihre Menschen gebunden. Sie lesen jeden Wunsch von den Lippen ab und haben ständig ihren Menschen im Blick, wollen gefallen. Sie haben - so sagt man - einen grossen "Will-to-please". Doch was steckt dahinter? Ist das genetisch veranlagt oder erlerntes Verhalten und wie gehe ich als Hundehalter*in damit um? Kann das vielleicht sogar zu einem Problem für meinen Hund werden? Darüber sprechen wir in diesem Vortrag. Bild von Péter Göblyös auf PixabayInhalt:- Definition- Attribute, was zeichnet diese Hunde aus?- Welche Eigenschaften gehen damit einher - Korrelationen in Genetik und Persönlichkeit: Frustrationstoleranz, Impulskontrolle, Wahrnehmungssensibilität- Womit kann "will-to-please" verwechselt werden?- Woran kann ich mögliche Probleme erkennen?- Wie kann ich damit umgehen?Aufzeichnung vom 24.05.2021, Dauer: 1 Stunde 30 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
(Re)Sozialisierung: Sinn und Unsinn Welpen-, Raufergruppen, Social Walks, KonfrontationstherapieIn diesem DOGTALKING live online habe ich mir einen Gast eingeladen: Bille berichtet über ihre Erfahrungen mit der Hündin Wilma. Es ist ein kalter Winter im Jahr 2020 als sie Wilma gut ausgewählt von einer seriösen Züchterin abholt. Die erste Zeit gestaltet sich anders als erwartet. Trotz guter Vorbereitung und einem souveränen erwachsenen Hund als Sozialpartner im Haushalt zeigt Wilma von Beginn an auffälliges Verhalten. Bille versucht mit ihrer Erfahrung und Fachwissen gegenzusteuern und holt sich Hilfe von aussen. Corona und Lock-Down tun ihr Übriges dazu. Wilmas Sozialsierung gestaltet sich schwierig. Sie entwickelt zunehmend soziale Phobien und reagiert extrem auf Artgenossen. In diesem Beitrag berichtet Bille schonungslos ehrlich von ihren eigenen Fehlern aber auch von denen der anderen, denn sie hat Fragen gestellt und Hilfe gesucht. Sie nimmt uns mit auf ihren Weg, um die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen, welche Fragen sie stellte und keine Antworten darauf von diversen Trainern oder durch deren Methoden bekam. Als sie hoffnungslos und voller Sorge um die Zukunft von Wilma schon bereit war, sie abzugeben, findet sie einen neuen Weg und Umgang, der ihre Sicht auf Wilma komplett verändert. Ihre Fragen nach dem "Warum" werden endlich beantwortet und es gibt neue Hoffnung für beide. Sie erzählt uns, wie sie heute mit Wilma zusammenlebt und was sich in der Zwischenzeit positiv verändert hat. Dabei schauen wir vor allem auf den wichtigen Aspekt der Sozialsierung in der Welpenzeit und wie sie mit Wilma gearbeitet hat, um die negativen Konsequenzen aus den Massnahmen des Konfrontationstrainings und Social Walks auszugleichen. Ein langer Prozess, der am Ende beide zueinander finden lässt: Eine sichere Bindung entsteht.Foto: privatInhalt: - Bedeutsamkeit: Abgabe- und Problemhunde- Irrtümer und Glaubenssätze- Definition Sozialisierung- Fallbeispiel Wilma: Vorstellung, Herkunft, die erste Zeit, Corona und Lock-Down- Sozialkontakte, Umgang, Training, Hundeschule, Versuch der Sozialisierung- Korrektur über Konfrontationstherapie in der Hundeschule- Begründung für Massnahmen der Konfrontation; Unterschied Konfrontationsgruppe und Raufergruppe- Social walk, Wilmas Persönlichkeit- Vorgehen in den letzten 1,5 Jahren- Stand heute, Video Spaziergang mit Wilma- Aufgeben ist keine OptionAufzeichnung vom 24.06.2024, Dauer: 2 Stunden 27 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 2,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir 3 Monate zur Verfügung.
Einführung in die Biologische Psychologie des Hundes19.11.2026 VortragIn der aktuellen Debatte um den vermeintlich richtigen Umgang mit dem Hund werden wesentliche psychologische Wirkmechanismen dieses hochsozialen und intelligenten Tieres nicht ausreichend berücksichtigt. Die rein behavioristische Manipulation des Verhaltens greift angesichts aktueller Forschungsergebnisse viel zu kurz. Diese exklusive Fachfortbildung schlägt die Brücke zwischen akademischer Forschung und professioneller Praxis und beleuchtet das Gehirn des Hundes als hochspezialisiertes, evolutionär geformtes biologisches System. Wir besprechen die evolutionäre Entwicklung in Bezug auf strukturelle Veränderungen des hündischen Gehirns, sowie die Neuroanatomie in Bezug auf die Bedeutung von Amygdala und Hippocampus für die Emotion- und Affektregulation, sowie die Einflüsse der Neurotransmitter auf Impulskontrolle und im allgemeinen Stressgeschehen. Dieser Vortrag ist Voraussetzung für die Teilnahme am gleichnamigen Workshop am 28./29.11.2026. Ein Handout zur Wissensvertiefung wird zur Verfügung gestellt. Eine interaktive Beteiligung z.B. in Form von Fachfragen ist ausdrücklich erwünscht.Ort: Online via ZoomFormat: LiveZeit: 19.11.2026 um 19:00 - 21:30 UhrEine Aufzeichnung des Vortrages für die Teilnehmer*innen ist NICHT vorgesehen.Anerkennung als Fortbildungsmassnahme von der Tierärztekammern Schleswig-Holstein mit 2,5 Stunden. Niedersachsen ist beantragt.Titelbild: KI-generiert
Einführung in die Entwicklungspsychologie des Hundes21.01.2027 VortragHunde aus dem Tierschutz, mit unklarer Historie und/oder aus dem internationalen Hundehandel stellen Mensch und Hund wie auch Hundetrainer*innen vor besondere Herausforderungen. Die Rolle von Epigenetik, Deprivation und die Erfahrungen in der sozialen Kommunikation gerade während der Jungtierphase rücken vermehrt in den Fokus der Verhaltensberatung. Welche Auswirkungen epigenetische Programmierung, frühkindliche Deprivation und das soziale Lernen auf den weiteren Lebensverlauf haben und welche psychologischen Wirkmechanismen der kognitiven Entwicklung den Hund nachhaltig in seinem Verhalten beeinflussen, besprechen wir in diesem Vortrag. Dieser Vortrag ist Voraussetzung für die Teilnahme am gleichnamigen Workshop am 30./31.01.2027Ort: Online via ZoomFormat: LiveZeit: 19.11.2026 um 19:00 - 21:30 UhrEine Aufzeichnung des Vortrages für die Teilnehmer*innen ist NICHT vorgesehen.Anerkennung als Fortbildungsmassnahme von der Tierärztekammern Schleswig-Holstein mit 2,5 Stunden. Niedersachsen ist beantragt.Titelbild: KI-generiert
Abschied - Verlustbewältigung im MehrhundehaushaltTrauern Hunde wie wir Menschen um den Verlust eines langjährigen Gefährten - oder spiegeln sie nur unsere eigene Emotion? Auf Basis aktueller Studien betrachten wir, hinter der Kulisse hündischer Ge-fühlswelt, was im Gehirn und im Sozialgefüge unserer Hunde passiert, wenn ihr hündischer Partner stirbt.Wo hündische Trauer endet und menschliche Projektion beginnt - darüber reden wir in diesem Vortrag.Bild von Alexa auf PixabayInhalt:- Fallbeispiel Zwei Hündinnen aus dem Tierschutz leben lange zusammen, eine stirbt- Fragestellung was ist zu erwarten? Analyse: Sozialkompetenz der Hunde? Fragen, die Hinweise auf Sozialkompetenz - Beziehungsdynamik der Hunde untereinander -Prüfung der Vorannahmen hinsichtlich der Frage Chance oder Risiko, Kooperation oder Konkurrenz der Hündinnen untereinander und gegenseitig -Übliche menschliche (Fehl)-Interpretationen von Menschen- Neurobiologie der Trauer- Trauerbewältigung bei Menschen - Was braucht der Hund jetzt?- Und wenn es doch Trauer ist? Anzeichen von Trauer- Don't do this, wenn ein Hund aus der Gruppe stirbt- To do – Was man als Mensch jetzt mit dem verbleibenden Hund tun sollte- Ausblick, Shout-out, Fragen und Antworten, ErfahrungsberichtDauer: 1 Stunde 15 Minuten, Aufzeichnung vom 20.01.2026Anerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.
Aggression - wenn fehlende Abgrenzung weh tutImmer öfter hört man, dass Hunde sich gegen ihre Halter*innen oder fremde Menschen wenden: sie anspringen, verbellen, beissen oder anders aggressiv massregeln. Die Strategie desHundes heisst hier: Abgrenzung gegenüber Menschen! Wie es dazu kommt und warum das etwas damit zu tun haben kann, dass wir uns vorher selber vom süssen Welpen schlecht abgrenzen konnten, darüber sprechen wir in diesem Vortrag. Foto: Mit freundlicher Genehmigung der HundebesitzerinInhalt:- Worum geht es: Warum Abgrenzung keine Einbahnstrasse ist und manche Hunde plötzlich aggressives Verhalten zeigen- Welpenbesitzer beklagen oft das veränderte Verhalten des Hundes- Definition: Was bedeutet Abgrenzung in der Humanpsychologie- Warum ist Abgrenzung wichtig? Probleme, die entstehen und Empfehlungen, die dann gegeben werden- Abgrenzung als Prozess in der Pubertät und Konsequenzen, wenn es fehlt- Abgrenzung im Tierreich- Abgrenzung des Hundehalters- Angst des Hundehalters, sich abzugrenzen- Exkurs Strafe- Körpersprachlicher Ausdruck und Aggression durch fehlende Abgrenzung- Konsequenzen von fehlenden oder „falschen“ Grenzen- Was geraten wird bei diesem Verhalten – Raumverwaltung, Korrekturen, Ignorieren, Ablenken- Kann ich Kompetenz nacharbeiten?- Lösungsansatz: Vorbeugen, Stellvertreterkonflikt, Eskalation, Bedürfnisse, Souveränität- Shout-out Zusammenfassung, warum Abgrenzung zu einer sicheren Bindung gehörtAufzeichnung vom 25.10.2025, Dauer: 1 Stunde 10 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1 Stunde - bitte ggf. per E-Mail eine Teilnahmebescheinigung abfordern.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Aggressiv oder ängstlich? Gemeinsamer Ursprung dieser problematischen VerhaltensweisenWas ist der Ursprung von aggressivem Verhalten und wann im Leben zeigt sich dieses zum ersten Mal? Gibt uns das Hinweise auf Persönlichkeit und Charakter eines Hundes und kann man daraus sein späteres zukünftiges Verhalten ableiten? In welchem Zusammenhang steht Ängstlichkeit und was hat das alles mit Wahrnehmung zu tun?Image by Andr Sommerh from PixabayInhalt: - Einleitung: Unterschied Beutetier = Flucht, Angst – Beutegreifer = Angriff, Aggression- Beginn von Aggressionsverhalten in der Ontogenese des Welpen bei verschiedenen Hunderassen, dazugehöriger Funktionskreise agonistisches Verhalten, Sozialverhalten- Beginn von Angstverhalten in der Ontogenese des Welpen und warum ist das Aggressionsverhalten früher gezeigt?- Angriff oder Flucht als Konfliktstrategie: Distanz, Beeindrucken, Überraschung Situationskontrolle, Freundlichkeit, Distanzlosigkeit, Verteidigungsaggression- Zusammenhang von Angst, Flucht mit Aggressionsverhalten und was wird gewählt als Konfliktstrategie? Andere Konfliktstrategien: Freeze, Flirt oder sind es eigentlich nur zwei?- Williams-Beuren-Syndrom- Manifestation der Strategie; Basis Versuch & Irrtum und operanter Konditionierung- Aggressionsverhalten aus Angst- Frage: Unterschied zwischen Angst, Furcht, Unsicherheit?- Fallbeispiele zu Aggressionsverhalten: Hündin macht Negativerfahrung in Welpengruppe- Körperliche Unversehrtheit, Individualdistanz – Kritik an der Zuordnung zum Funktionskreis agonistisches Verhalten: Erik Zimen: Funktionskreis Verteidigung – Aggression aus Angst- Fallbeispiel 7 Monate alter Malinois-Mix: Ressourcenaggression bei Futter oder in Bezug auf Raum- Aggression ggü. Alltagsdingen: Kinder, Besucher, Fahrradfahrer aus „Schutztrieb“ oder Territorialität?- Schutztrieb – Triebtheorie von Konrad Lorenz- Ergänzungen zu den Fallbeispielen- Frage: Gehört Aufreiten zum Aggressionsverhalten?- Ist Ängstlichkeit angeboren und vererbbar? Zusammenhang mit Wahrnehmungssensibilität- Weitergabe von Stressanfälligkeit durch die Mutter- Wie sieht der „freundliche Angriff“ aus?- Anpirschen und Freeze – wie ist das zu sehen? Blöffer- Erfahrungsbericht ängstliche Reaktion einer Kangalhündin- Erfahrungsbericht Hund aus dem Tierschutz – Aggression ggü. Menschen- Korrektur als Manipulation vs. Analyse- Rolle des Rüden bei der Erziehung der Welpen hinsichtlich Aggressionsverhalten- Bedeutung der Blickrichtung- Rück-bzw. umgerichtete Aggression- Erfahrungstipps und die damit einhergehenden Gefahren- In die Luft schnappen unterbrechen?- Was tun mit Blöffern?- Erfahrungsbericht Verhaltensveränderung durch Kastration- Cortisol und Cortisolabbau- Auswirkungen von CortisolAufzeichnung des Livestreams vom 27.10.2020, Dauer: 2 StundenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 2 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.