Es gibt Lebensphasen, in denen ein Hund problematisches Verhalten zeigt. In jedem Fall will der Hund mit seinem Verhalten etwas mitteilen, denn es ist Ausdruck seiner Befindlichkeiten, seiner Bedürfnisse. Was im Einzelfall hinter problematischem Verhalten steckt, welche Ursache sich dahinter verbirgt, erfährst Du in diesen Vorträgen.
(Re)Sozialisierung: Sinn und Unsinn Welpen-, Raufergruppen, Social Walks, KonfrontationstherapieIn diesem DOGTALKING live online habe ich mir einen Gast eingeladen: Bille berichtet über ihre Erfahrungen mit der Hündin Wilma. Es ist ein kalter Winter im Jahr 2020 als sie Wilma gut ausgewählt von einer seriösen Züchterin abholt. Die erste Zeit gestaltet sich anders als erwartet. Trotz guter Vorbereitung und einem souveränen erwachsenen Hund als Sozialpartner im Haushalt zeigt Wilma von Beginn an auffälliges Verhalten. Bille versucht mit ihrer Erfahrung und Fachwissen gegenzusteuern und holt sich Hilfe von aussen. Corona und Lock-Down tun ihr Übriges dazu. Wilmas Sozialsierung gestaltet sich schwierig. Sie entwickelt zunehmend soziale Phobien und reagiert extrem auf Artgenossen. In diesem Beitrag berichtet Bille schonungslos ehrlich von ihren eigenen Fehlern aber auch von denen der anderen, denn sie hat Fragen gestellt und Hilfe gesucht. Sie nimmt uns mit auf ihren Weg, um die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen, welche Fragen sie stellte und keine Antworten darauf von diversen Trainern oder durch deren Methoden bekam. Als sie hoffnungslos und voller Sorge um die Zukunft von Wilma schon bereit war, sie abzugeben, findet sie einen neuen Weg und Umgang, der ihre Sicht auf Wilma komplett verändert. Ihre Fragen nach dem "Warum" werden endlich beantwortet und es gibt neue Hoffnung für beide. Sie erzählt uns, wie sie heute mit Wilma zusammenlebt und was sich in der Zwischenzeit positiv verändert hat. Dabei schauen wir vor allem auf den wichtigen Aspekt der Sozialsierung in der Welpenzeit und wie sie mit Wilma gearbeitet hat, um die negativen Konsequenzen aus den Massnahmen des Konfrontationstrainings und Social Walks auszugleichen. Ein langer Prozess, der am Ende beide zueinander finden lässt: Eine sichere Bindung entsteht.Inhalt: - Bedeutsamkeit: Abgabe- und Problemhunde- Irrtümer und Glaubenssätze- Definition Sozialisierung- Fallbeispiel Wilma: Vorstellung, Herkunft, die erste Zeit, Corona und Lock-Down- Sozialkontakte, Umgang, Training, Hundeschule, Versuch der Sozialisierung- Korrektur über Konfrontationstherapie in der Hundeschule- Begründung für Massnahmen der Konfrontation; Unterschied Konfrontationsgruppe und Raufergruppe- Social walk, Wilmas Persönlichkeit- Vorgehen in den letzten 1,5 Jahren- Stand heute, Video Spaziergang mit Wilma- Aufgeben ist keine OptionAufzeichnung vom 24.06.2024, Dauer: 2 Stunden 27 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 2,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir 3 Monate zur Verfügung.
Abschied - Verlustbewältigung im MehrhundehaushaltTrauern Hunde wie wir Menschen um den Verlust eines langjährigen Gefährten - oder spiegeln sie nur unsere eigene Emotion? Auf Basis aktueller Studien betrachten wir, hinter der Kulisse hündischer Ge-fühlswelt, was im Gehirn und im Sozialgefüge unserer Hunde passiert, wenn ihr hündischer Partner stirbt.Wo hündische Trauer endet und menschliche Projektion beginnt - darüber reden wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Fallbeispiel Zwei Hündinnen aus dem Tierschutz leben lange zusammen, eine stirbt- Fragestellung was ist zu erwarten? Analyse: Sozialkompetenz der Hunde? Fragen, die Hinweise auf Sozialkompetenz - Beziehungsdynamik der Hunde untereinander -Prüfung der Vorannahmen hinsichtlich der Frage Chance oder Risiko, Kooperation oder Konkurrenz der Hündinnen untereinander und gegenseitig -Übliche menschliche (Fehl)-Interpretationen von Menschen- Neurobiologie der Trauer- Trauerbewältigung bei Menschen - Was braucht der Hund jetzt?- Und wenn es doch Trauer ist? Anzeichen von Trauer- Don't do this, wenn ein Hund aus der Gruppe stirbt- To do – Was man als Mensch jetzt mit dem verbleibenden Hund tun sollte- Ausblick, Shout-out, Fragen und Antworten, ErfahrungsberichtDauer: 1 Stunde 15 Minuten, Aufzeichnung vom 20.01.2026Anerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.
Aggression - wenn fehlende Abgrenzung weh tutImmer öfter hört man, dass Hunde sich gegen ihre Halter*innen oder fremde Menschen wenden: sie anspringen, verbellen, beissen oder anders aggressiv massregeln. Die Strategie desHundes heisst hier: Abgrenzung gegenüber Menschen! Wie es dazu kommt und warum das etwas damit zu tun haben kann, dass wir uns vorher selber vom süssen Welpen schlecht abgrenzen konnten, darüber sprechen wir in diesem Vortrag. Inhalt:- Worum geht es: Warum Abgrenzung keine Einbahnstrasse ist und manche Hunde plötzlich aggressives Verhalten zeigen- Welpenbesitzer beklagen oft das veränderte Verhalten des Hundes- Definition: Was bedeutet Abgrenzung in der Humanpsychologie- Warum ist Abgrenzung wichtig? Probleme, die entstehen und Empfehlungen, die dann gegeben werden- Abgrenzung als Prozess in der Pubertät und Konsequenzen, wenn es fehlt- Abgrenzung im Tierreich- Abgrenzung des Hundehalters- Angst des Hundehalters, sich abzugrenzen- Exkurs Strafe- Körpersprachlicher Ausdruck und Aggression durch fehlende Abgrenzung- Konsequenzen von fehlenden oder „falschen“ Grenzen- Was geraten wird bei diesem Verhalten – Raumverwaltung, Korrekturen, Ignorieren, Ablenken- Kann ich Kompetenz nacharbeiten?- Lösungsansatz: Vorbeugen, Stellvertreterkonflikt, Eskalation, Bedürfnisse, Souveränität- Shout-out Zusammenfassung, warum Abgrenzung zu einer sicheren Bindung gehörtAufzeichnung vom 25.10.2025, Dauer: 1 Stunde 10 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1 Stunde - bitte ggf. per E-Mail eine Teilnahmebescheinigung abfordern.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Aggressionsgenetik - Chance & Risiko eines eigentlich natürlichen AusdrucksverhaltensDie Gehirnstruktur Deines Hundes bestimmt die Länge seiner "Zündschnur", ob und wie er auslöst. Die Genetik bestimmt sein Aussehen, seine Kraft und damit seine Fähigkeiten, mit Aggression auch Schäden zu verursachen. Ob das aggressive Verhalten Deines Hundes Normalverhalten ist oder mit ihm etwas nicht stimmt und wie man mit Veranlagungen besser umgeht - darüber reden wir in diesem Vortrag.Inhalt: - Wie stark ist der Einfluss der Gene auf Aggressionsverhalten wirklich? Zusammenhang Aggressionsverhalten – Persönlichkeiten, Rasselisten- Tagesaktueller Beissvorfall, Bedeutsamkeit für den Alltag - Definition Aggression – was Aggression nicht ist: Triebtheorie- Untersuchungsmethoden von Aggressionsverhalten: C-BARQ- Zeitstrahl – wieviel zeitlichen Anteil hat die künstliche durch Menschen gemacht Selektion in der Entwicklung des Hunde- Wechselwirkungen Selektion auf einzelne Merkmale und tatsächliche Veränderungen- Genetische Veränderungen durch äussere Merkmalsveränderung und Folgen für das Verhalten und die Kommunikation- Veränderte degenerierte Ausdruckselemente- Was sagt die Wissenschaft zum genetischen Einfluss auf Verhalten, Williams Beuren Syndrom, Fawn response, Amygdala- Serotonin, Dopamin, Monoaminoxidase- Stressachse, Noradrenalin, Vasopressin, Testosteron, Oxytocin- Zusammenfassung der Studie Morrill et al. 2022- Exkurs Amygdala- Heritabilitätswerte nach C-BARQ-Test Vergleich unter Hunderassen in Bezug auf Trainierbarkeit, Angst und Aggression- Fazit: Genetik ist indirekt beteiligt am Verhalten und wirkt als Modulator- Sind Mischlinge die besseren Hunde?- Sind Rasselisten die Lösung? Kritik- Alternativen zur Rasseliste: Calgary project Kanada- Mein Vorschlag: Genetische Kriterien statt Rasseliste- Fiktives Beispiel für meinen Test- Auswertung des Tests- Fragen dazu- Züchterkompetenz statt Rasseliste- Hundetrainerkompetenz statt Rasseliste- Halterkompetenz statt Rasseliste- Adäquate Hundehaltung und - umgang statt Rasseliste – to do:- Umdenken statt Rasseliste- Ausblick und Shout-out, Fragen & AntwortenAufzeichnung vom 17.02.2026, Dauer 2 Stunden, 5 Minuten Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.
Aggressiv oder ängstlich? Gemeinsamer Ursprung dieser problematischen VerhaltensweisenWas ist der Ursprung von aggressivem Verhalten und wann im Leben zeigt sich dieses zum ersten Mal? Gibt uns das Hinweise auf Persönlichkeit und Charakter eines Hundes und kann man daraus sein späteres zukünftiges Verhalten ableiten? In welchem Zusammenhang steht Ängstlichkeit und was hat das alles mit Wahrnehmung zu tun?Inhalt: - Einleitung: Unterschied Beutetier = Flucht, Angst – Beutegreifer = Angriff, Aggression- Beginn von Aggressionsverhalten in der Ontogenese des Welpen bei verschiedenen Hunderassen, dazugehöriger Funktionskreise agonistisches Verhalten, Sozialverhalten- Beginn von Angstverhalten in der Ontogenese des Welpen und warum ist das Aggressionsverhalten früher gezeigt?- Angriff oder Flucht als Konfliktstrategie: Distanz, Beeindrucken, Überraschung Situationskontrolle, Freundlichkeit, Distanzlosigkeit, Verteidigungsaggression- Zusammenhang von Angst, Flucht mit Aggressionsverhalten und was wird gewählt als Konfliktstrategie? Andere Konfliktstrategien: Freeze, Flirt oder sind es eigentlich nur zwei?- Williams-Beuren-Syndrom- Manifestation der Strategie; Basis Versuch & Irrtum und operanter Konditionierung- Aggressionsverhalten aus Angst- Frage: Unterschied zwischen Angst, Furcht, Unsicherheit?- Fallbeispiele zu Aggressionsverhalten: Hündin macht Negativerfahrung in Welpengruppe- Körperliche Unversehrtheit, Individualdistanz – Kritik an der Zuordnung zum Funktionskreis agonistisches Verhalten: Erik Zimen: Funktionskreis Verteidigung – Aggression aus Angst- Fallbeispiel 7 Monate alter Malinois-Mix: Ressourcenaggression bei Futter oder in Bezug auf Raum- Aggression ggü. Alltagsdingen: Kinder, Besucher, Fahrradfahrer aus „Schutztrieb“ oder Territorialität?- Schutztrieb – Triebtheorie von Konrad Lorenz- Ergänzungen zu den Fallbeispielen- Frage: Gehört Aufreiten zum Aggressionsverhalten?- Ist Ängstlichkeit angeboren und vererbbar? Zusammenhang mit Wahrnehmungssensibilität- Weitergabe von Stressanfälligkeit durch die Mutter- Wie sieht der „freundliche Angriff“ aus?- Anpirschen und Freeze – wie ist das zu sehen? Blöffer- Erfahrungsbericht ängstliche Reaktion einer Kangalhündin- Erfahrungsbericht Hund aus dem Tierschutz – Aggression ggü. Menschen- Korrektur als Manipulation vs. Analyse- Rolle des Rüden bei der Erziehung der Welpen hinsichtlich Aggressionsverhalten- Bedeutung der Blickrichtung- Rück-bzw. umgerichtete Aggression- Erfahrungstipps und die damit einhergehenden Gefahren- In die Luft schnappen unterbrechen?- Was tun mit Blöffern?- Erfahrungsbericht Verhaltensveränderung durch Kastration- Cortisol und Cortisolabbau- Auswirkungen von CortisolAufzeichnung des Livestreams vom 27.10.2020, Dauer: 2 StundenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 2 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Akute Angst - Sinn & Unsinn: Der getröstete Hund - und was er eigentlich brauchtWelche Form der Unterstützung braucht der Hund bei akuter Angst? Versteht der Hund den oft vom Menschen angebotenen Trost überhaupt? Ob Hunde innerartlich Empathie emfinden, wie weit ihnen unsere mitfühlenden Gesten helfen resilienter zu werden und welche Unterschiede zwischen Caniden und Primaten bei der Regulation bestehen - darüber reden wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Bedeutsamkeit: Hunde aus dem Tierschutz, traumatisierte Hunde, ängstliche Hunde- Fallbeispiel Abby aus Rumänien- Definition Trösten- Wie Primaten trösten- Wie andere Tiere trösten: Elefanten, Delfine, Video Ricke mit Kitz- Wie Hunde trösten – was sagt die Wissenschaft? Will-to-please- Unterschiede Trösten und Beschwichtigung- Wirkung: Die Rolle von Oxytocin - Sinn des Tröstens für die Gruppendynamik und Bindungen- Voraussetzungen für die Wirkung Social Support-Zyklus- Was geraten wird – übliche Vorgehensweisen bei ängstlichen Hunden- Mögliche Missverständnisse bein Trösten – was der Mensch meint und beim Hund ankommt- Was sollte ich nicht tun? Don't do this- Was kann ich tun? To do – Liste- Aufbau der sicheren Bindung - Woran erkenne ich, dass wir auf einem guten Weg sind?- Shout-out – VERSTEHEN VERÄNDERT VERHALTEN, Ausblick, Fragen & AntwortenAufzeichnung vom 03.02.2026, Dauer 1 Stunde, 36 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.
Verhalten ist eine Möglichkeit, sich an veränderte Lebensbedingungen anzupassen. Dafür gibt es einige Strategien, auf Reize zu reagieren. So kann er flüchten oder angreifen. Welche Strategie vom Hund gewählt wird, ist von vielen Faktoren abhängig. Diese Faktoren besprechen wir im Online Seminar, um zu erkennen, warum der Hund sich ängstlich verhält. Die neurobiologischen Grundlagen der Emotion Angst erklären, dass der Hund keinen Einfluss auf seine Empfindungen hat. Wir verstehen, dass die Möglichkeiten, an seinem ängstlichen Verhalten selber etwas zu ändern, sehr begrenzt sind. Doch was kann jeder Hundehalter tun, um seinen Hund zu unterstützen, dass er, die Welt nicht mehr als bedrohlich empfindet. Wir besprechen Möglichkeiten, ängstliches Verhalten zu beeinflussen und die Bedeutung von Nahrungsergänzungen und Hilfsmitteln.Dauer: 4 Stunden, 31 Minuten (Vortrag inkl. Fragerunde)Dieser Vortrag ist von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildungsveranstaltung mit 4,5 Std. anerkannt.Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Angsthunde Sinn & Unsinn: Wirkliche Hilfe für Deinen HundDein Hund ist unsicher und reagiert stark auf Umweltreize? Schwierige Situationen meidest Du daher eher, als dass Du deinen Hund kompetent hindurch begleitest? - Wie Du deinen Vierbeiner sinnvoller unterstützen kannst und gleichzeitig seine Resilienz und damit auch Eure Bindung stärkst, darüber reden wir in diesem VortragInhalt:Was ist ein Angsthund?Videobeispiel eines „Angsthundes“; Meidung vs. KonfrontationDefinition Angst vs. FurchtAnzeichen von Angst Strategieentwicklung im KonfliktUntypische AngsthundeUrsachen für Angst; DeprivationFolgen einer AngstthematikÜblicher Umgang mit AngstRisikenAngstentstehung – von der Unsicherheit zur Angst LösungsideenWas braucht der Hund?Don't do this! FloodingShout-out Angst ist eine ÜberlebensemotionAufzeichnung vom 28.11.2024, Dauer: 1 Stunde 39 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Balljunkie? Wenn der Hund unter Zwängen, Hyperaktivität oder Stress leidetManch ein Hund rennt oder schwimmt hinter dem Ball oder Stock hinterher bis er vollkommen erschöpft ist. Der Mensch denkt, es würde dem Hund Spass bringen und so sei er ausgelastet. Tatsächlich kommt es gar nicht so selten vor, dass der Hund das Spielzeug als das Wichtigste in seinem Leben betrachtet. Der Mensch selber spielt kaum noch eine Rolle, hauptsache das Ding fliegt. Ist der Hund etwa süchtig? Und woran erkenne ich, dass der Hund wirklich Spass hat und nicht nur seiner Sucht nachgeht? All das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Ein- und Abgrenzung Sucht – Hyperaktivität – Zwang- Das alles sind erstmal nur neuronale Anläufe- Beispiele für psychische Erkrankungen bei Menschen - Verhaltenssüchte- Sucht nach ICD-10 KlassifizierungRisikofaktoren für Suchtentstehung- Rattenversuch zu DopaminAufzeichnung vom 07.07.2020, Dauer: 1 Stunde 33 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Begrenzung - Sinn & Unsinn von Begrenzungen und BewegungseinschränkungenBegrenzungen und Körpersprachliche Einwirkung auf den Hund gelten als ein Bereich der Erziehung. Einige Trainer propagieren diese Vorgehensweise als das Non-plus ultra. Doch was steckt hinter Begrenzungen, welche Sinnhaftigkeit ergibt sich für den Hund und versteht er die menschliche Körpersprache als Bewegungseinschränkung? Das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:Sinnhaftigkeit Bewegungseinschränkungen aus biologischer Sicht am Beispiel von zwei Welpen und dem Umgang der Mutter damit; Spiel im sicheren UmfeldSinnhaftigkeit Bewegungseinschränkungen von Hunden untereinander und ggü. dem Menschen: Faktor Gefährdung der Gruppe, Sinnhaftigkeit Bewegungseinschränkung Faktoren Individualdistanz und Ressourcen Wie führen Menschen begrenzende Massnahmen durch? Und wie nachvollziehbar sind diese für den Hund am Beispiel HundeleineBeispiel: RaumgitterKorrektur und Verteidigung der eigenen IndividualdistanzWas tue ich bei Fehlverhalten des Hundes Beispiel am Stuhlbein kauen, Bellen am Gartenzaun: Unterschied Konditionierung zu Verstehen in Kommunikation; Abbrechen, Einschüchtern, Ziele des Menschen durchsetzenFazit und Zusammenfassung Fragen & Antworten (gekürzt)Massregelungen und Ein-Sekunden-Regel?Was tun bei einer Mutterhündin, die ihre Welpen nicht korrigiert?Erfahrungsbericht Mutter massregelt sich entfernenden WelpenMassregelung eines Hundes, der abhaut?Die Leine als NabelschnurBellen am Gartenzaun abstellen?Wie lernt der Hund die Leine als Sicherheit kennen?Tabu setzen als „Abbruch“Erfahrungsbericht HausleineAuf welcher Position läuft Dein eigener Hund?Blick konditionieren?Aufzeichnung des Livestreams vom 20.10.2020, Dauer: 2 Stunden 17 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Begrüssungsverhalten Mensch & Hund verstehen - Missverständnissen vorbeugenWir alle tun es, Hunde auch: Nicht nur untereinander, sondern auch gegenüber Menschen und Hunden, die wir nicht kennen. Begrüssungen unterliegen bestimmten Regeln, an die man sich zu halten hat. Doch nicht nur die Regeln sind interessant, sondern vor allem auch die Frage: "Warum gibt es überhaupt Begrüssungen?" und welcher Sinn steckt dahinter? Kann es vielleicht auch zu Missverständnissen zwischen Mensch und Hund kommen und gibt es Unterschiede, ob Mensch und Hund einander kennen?Inhalt:- Wie war das wohl? – die erste Begrüssung zwischen Hund und Mensch- Wie ein Welpe lernt – sensible Phase, Sozialisierung, Welpen sind freundlich- Was beim Züchter passiert, Vorbildverhalten der Mutter- Konfliktstrategien, 4 F's- Was ist eine Begrüssung? Was bedeutet Begrüssung bei Menschen?- Lernform operante Konditionierung, Appetenzverhalten- Welpe braucht Zeit und Raum zum Kennenlernen- Definition und Bedeutsamkeit für die Gesellschaft Bedürfnisse des Hundes und Bedürfnisse der Menschen, Kindchenschema, Abgrenzung Individualdistanz- Begrüssung gegenüber fremden Personen: Hund wird angesprochen/angefasst/gefüttert; Entwicklungen der Reaktionen im Lebensverlauf- Genetische Veränderungen durch Selektion auf Freundlichkeit bei z.B. Therapiehunden und Laborhunden, Energielevel- Sinnhaftigkeit von Kontakt zu Fremden bei Menschen vs. Kontakt unter Hunden- Füttern von fremden Hunden, Individualdistanz des Hundes, Übergriffigkeiten- Begrüssung gegenüber Sozialpartner nach Abwesenheit als Marker für Bindungsqualität- Regeln für Begrüssungen – wie sieht eine „gute“ Begrüssung unter Hunden aus? Energielevel, Übersprungsverhalten, Maulwinkelstossen?, Fellwittern, Atemluft- Begrüssung gegenüber Artgenossen innerhalb der Gruppe bei Hunden; aktive Unterwerfung- Zitat Erik Zimen zur Begrüssung von Hunden untereinander und gegenüber Menschen- Was Du tun kannst bei Begrüssungen z.B. von BesuchernAufzeichnung vom 05.10.2022, Dauer: 1 Stunde 47 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Beissvorfälle Konsequenzen für Hund & Halter, wenn der Hund zupacktIn diesem Vortrag analysiere ich Presseberichte über Beissvorfälle und ihre Ursachen. Gleichzeitig schaue ich mir die Ursachen und Begründungen für Beissvorfälle hinsichtlich ihrer Plausibilität an.Weiterhin beleuchten wir auch, welche Fehler Menschen im Umgang mit Hunden machen.Aufzeichnung vom 04.04.2023, Dauer: ca. 1 Stunden 37 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Beissvorfälle Wer ist Schuld am Hundebiss? Politik? Gesellschaft? Hundetrainer*innen?Wenn ein Hund Artgenossen oder Menschen attackiert oder sogar tötet, werden für diesesn Hund sofort drastische Massnahmen ergriffen. Die Ursachenforschung für solche Übergriffe läuft jedoch meistens ins Leere. Wer die Verantwortung für solche Vorfälle zu tragen hätte und einen bedeutsamen Teil der Lösung dieses Problems beitragen könnte - darüber reden ich in diesem Gespäch mit Perdita Lübbe-Scheuermann, einer Expertin für die Arbeit mit auffälligen Hunden.Die Erlöse dieses Gesprächs gehen als Spende zu 100 % zu "Start ins neue Leben" - https://www.facebook.com/StartInsNeueLeben/?locale=de_DEInhalt: Peridita Lübbe-Scheuermann von der Hundeakademie und Susanne Last von DOGTALKING live und online- Intro: Begrüssung von Perdita – Technikcheck und Gequatsche- Regeln- Einleitung- Perdita stellt sich vor- akuteller Anlass: Hund beisst Hundehalter tot- Welchen Anteil trägt die Gesellschaft?- Welche Verantwortung trägt die Politik?- Wird der Tierschutz im Tierschutzgesetz genug beachtet?- Tragen die Tierheime wegen Ablehnung von Abgabehunden eineVerantwortung?- Welchen Einfuss haben der Hundetrainer und die Ausbildungen vonHundetrainern?- Welche Verantwortung liegt beim Besitzer?- Welche Verantwortung hat der Produzent (Züchter, Vermehrer)imAllgemeinen?- Wie stark beeinfusst die Genetik die Aggressivität eines Hundes?- Wozu werden solche Hunde gebraucht?- Welche Verantwortung trägt der Produzent im Speziellen- Könnte ein Sturz die Aggression ausgelöst haben?- Was könnte die Aggression noch ausgelöst haben?- Kurzes Zwischenfazit- Was könnte helfen?- Was ist Perditas Motivation immer und immer wieder weiter zu machen?Hier könnt Ihr über Buchung des Vortrages weitere Spenden erledigen, alle Einnahmen,die für dieses Artikel eingehen, kommen dem Projekt „Start ins neue Leben“ zugute. Einfach Anzahl erhöhenLink zum Projekt „Start ins neue Leben“: https://www.facebook.com/StartInsNeueLeben/?locale=de_DEAufzeichnung vom 13.01.2026, Dauer: 1 Stunde 43 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung
Coronahunde 5 Jahre danach: Was aus den stark deprivierten Problemhunden wurdeSie konnten in der Pandemie oft nicht sozialisiert werden, blieben hypersensibel auf Aussenreize, auffällig, aggressiv oder übertrieben unsicher im Alltag. Angeboten wurden ihnen viele fragwürdige Erziehungsmethoden, die den Markt seitdem überschwemmen - und meistens alles schlimmer machten. Wie es verhaltensauffälligen Hunden heute geht, was half und was nicht - darüber reden wir im nächsten. In diesem Beitrag spreche ich mit Bille über ihre Hündin Wilma, eine zu Corona ins Haus geholte Aussie-Dame, mit der sich Bille durch die klassischen Probleme gearbeit hat.Aufzeichnung vom 06.01.2026, Dauer: 2 Stunden, 31 Minuten Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.Anerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.
Coronahunde - schwierig & verhaltensauffällig: Umgang mit dem Pandemie-TierUnsicher, aggressiv und intolerant - warum die kuschelige Anschaffung aus der Corona-Zeit heute oft anders tickt, als der Mensch es sich damals wünschte, woher die Schwierigkeiten kommen und welche Lösungen es gibt, erfährst Du in diesem VortragInhalt:- Rückblick auf Fallbeispiel Coronahund Wilma DTLO (Re-)Sozialisierung- Worum geht es heute Corona und seine Auswirkungen- Was passierte mit den Menschen durch Corona – Auswirkungen auf Menschen- Exkurs: Soziale Distanzierung vor allem für junge Menschen Primaten leben in Horden – Caniden in Rudeln- Auswirkungen von Corona auf Hunde- Probleme nach Corona und z.B. Homeoffice- Verfügbarkeit – der „typische“ Coronahund- Verhaltensbeeinflussender Faktor: Genetik- Verhaltensbeeinflussende Faktoren: Geburtsumfeld und Lernerfahrungen- Ursachen der Hauptprobleme- Konsequenzen und Folgen- Was man nicht tun sollte- Fazit: Vorbeugung, what to do- Ein Wort zum Schluss – jeder Hund ist liebenswertAufzeichnung vom 18.10.2024, Dauer: 1 Stunde 26 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Der freut sich so! Freude & Aufregung beim HundAuf Hundewiesen, am Strand und auf die Hundeplatz: Menschen schauen Hunden gerne beim Spielen zu. Sie meinen, der Hund würde sich auf die bevorstehende Aktivität freuen, wenn sie ihr Auto an der Hundeschule parken und der Hund schon aufgeregt herumspringt. Bewegung und Lautäusserungen interpretieren wir als Freude, denn genau so äussern wir diese Emotion. Doch trifft das auch auf den Hund zu? Woran erkenne ich Freude beim Hund? Und wie fühlt er sich wirklich?Das besprechen wir in diesem DOGTALKING live online.Inhalt:- Worüber freut sich Dein Hund? – Situationen, Begebenheiten- Wie zeigt der Hund seine Freude? Woran erkennt man sie?- Definition Freude, Spiegelneurone- Freude beim Menschen – Ausdruck, Sinn- Freude beim Hund – Ausdruck- Freude - Mimik beim Hund - Exkurs – das Lächeln der Hunde - Freude – Mimik beim Hund, Sinn- Optimistische Hunde vs. pessimistische Hunde Studie M.Mendl- Was tun? Entscheidungshilfe zur Bestimmung von Freude- Video LümmelspielAufzeichnung vom 30.03.2022, Dauer: 1 Stunde 27 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Designerhunde - Studienbesprechung: Sind Labradoodle & Co. wirklich so viel Einfacher als ihre Elternrassen?Sie werden fot als anti-allergische, unkomplizierte Familienhunde angeboten. Gerne an unwissende, sorglose Ersthundehalter*innen. Eine aktuelle Studie belegt jedoch, dass diese überteuerten Mischlinge in den Bereichen Aggressionen gegenüber Mensch und Artgenossen, Ängsten und Reaktivität deutlich schlechter abschneiden als ihre Rasseelter. Was das bedeutet besprechen wir in diesem Vortrag.Aufzeichnung vom 31.03.2026, Dauer: ca. 1,5 Std., verfügbar ab 4.4.26 um 14 UhrDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.
Dominanz - Sinn & Unsinn: Von Alpharolle bis Hierarchie"Du musst Dich durchsetzen! Das darfst Du ihm nicht durchgehen lassen!" Alpharolle und Runterdrücken sind nur zwei von einigen dominanten Verhaltensweisen, von denen Menschen denken, sie könnten damit ihren Status dem Hund gegenüber klarmachen. Was jedoch bedeutet das Konstrukt der Dominanz wirklich und wie interpretiert das der Hund, welche Missverständnisse sind möglich und wie gehe ich damit um? Das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Begriffsdefinition Dominanz- Bedeutsamkeit von Kommunikation im Verhalten; Dominanztheorie, Triebtheorie, Rudelordnungsphase- Alltagspsychologie: Alltagsverständnis von Dominanz- Energiefluss in Beziehungen einer Hundegruppe; natürliche Dominanz- Synonyme für Dominanz bzw. verwandte oder im zusammenhang stehende Begriffe; Hierarchie und deren Bedeutsamkeit- Privilegien im Zusammenhang mit Dominanz; Dominanzgebahren von Menschen- Ressourcenverwaltung als Zeichen von Dominanz, Dominanz durch Kompetenz- Verwechslung von Aggression und Dominanz im Alltag, Überforderung des Hundes mangels Resilienz- zwei Elemente im Zusammenhang von Dominanz – evolutionsbiologische Sinnhaftigkeit von Strukturen. Verantwortung durch Dominanz, Bedinungslosigkeit vs. Selbstverständlichkeit- Beispiel Dominanz bei Pferden, wenn sie auf ein neues Stück Weide kommen; Sinn von Massregelung, Korrektur- Sinnhaftigkeit von Struktur in der Gruppe- Problem: Hunde leben eigentlich gar nicht in solchen stabilen Gruppen und Hierarchien- Spiel und die Bedeutsamkeit für die Sozialstruktur- Missverständnisse zwischen Mensch und Hund hinsichtlich der Frage, wer von beiden dominant ist. Privilegien wegnehmen ist nicht alles- mögliche Beziehungsstrukturen zwischen Mensch und Hund - Was sollte der Mensch tun und was nicht, um in die Führungsrolle zu kommen?Aufzeichnung vom 07.04.2021, Dauer: 1 Stunde 59 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Drohender Hund - Kommunikation: Wenn der Hund knurrtKnurren ist erstmal nur ein Ausdruck einer Befindlichkeit, aber dahinter steckt der Wunsch nach mehr Distanz und innerhalb der Kommunikation ist es ein Drohelement, um Eskalation abzuwenden. Warum es wichtig ist, die Eskalationsstufen zu kennen und warum Du Deinen Hund dafür nicht strafen solltest, besprechen wir in diesem VortragInhalt:Film Einschätzung der Bedeutung des gezeigten KnurrensWas ist Knurren für ein Verhalten?Agonistisches Verhalten Drohverhalten Distanzvergrösserung: VertreibenKontexteWissenschaftliche Erkenntnisse zum KnurrenWem gegenüber wird geknurrt?Sinn von DrohverhaltenEskalationsstufen Deeskalation nach D.Feddersen-PetersenZusammenhang mit mimischem AusdrucksverhaltenKnurren in der KommunikationVideo mit kurzem Innehalten vor dem KnurrenWas tun? Maulkorb?Was tun? Konditionierung? Tauschen? Desensibilisieren?Anwendung von Strafe?Was tun? Empfehlungen: Respekt, Prävention, Veränderung der UmweltfaktorenMeine EmpfehlungenAufzeichnung vom 30.09.2021, Dauer: 1 Stunde 34 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Eifersucht: Der Mensch als RessourceWenn Hunde sich zwischen Menschen drängen oder abwehrend, vielleicht sogar aggressiv reagieren, wenn deren eigener Mensch sich mit einem Artgenossen abgibt, dann liegt die Idee nahe, es könnte sich um Eifersucht handeln.Doch gibt es Eifersucht tatsächlich bei Hunden? Was hat es mit dieser Emotion bei Menschen auf sich und wie könnte man es für den Hund einordnen? Wir grenzen Gier und Neid gegenüber der Eifersucht ab und fragen uns nach der Sinnhaftigkeit dieser psychischen Phänomene.Inhalt: - Bedeutsamkeit und Einordnung von Eifersucht als Sekundäremotion- In welchen Situationen bzw. ggü. wem zeigen sich Hunde eifersüchtig?- Studie zu Eifersucht bei Hunden Caroline Pruvost und Christine Harris, Universität California 2014 San Diego- Frage: gegen wen richtet sich die Eifersucht?- Eifersucht: Bedeutung von Ressourcen wie z.B. Liegeplatz, Nahrung, andere Menschen, andere Hunde - Definition Eifersucht und Anwendbarkeit auf den Hund- Abgrenzung Eifersucht oder: Was könnte es auch sein? Neid und Rivalität- Zwischenfragen- evolutionsbiologischer Ansatz eines Erklärungsversuchs von Eifersucht- Formen der Eifersucht und sind sie anwendbar auf den Hund?Aufzeichnung vom 30.04.2021, Dauer: 1 Stunde 34 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Einsam und verlassen - wenn der Hund allein zu Hause bleibtViele Hunde haben ein Problem damit, wenn ihr Mensch das Haus verlässt und der Hund alleine zurückbleibt. Zerstörung, Bellen und Jaulen stören nicht nur die Nachbarschaft, sondern beeinflussen auch die Bindungsqualität zwischen Mensch und Hund. Doch warum wird das bei so vielen Hunden zum Problem? Wie kann man vorbeugen und warum hat die Nähe zum Menschen damit zu tun?Inhalt:- Sicherheit durch den Ort und/oder Sozialpartner- Problem: Unsicherheit am Ort (zuhause)- Sicherheit durch den Bindungspartner; zu enge Bindung- Stalking im Haus, strategische Platzwahl, Kontrolle, Distanz im Freilauf- Symptome für Probleme beim Alleine bleiben- Exkurs Zerstörung- Ziel von problematischem Verhalten- Ursachen von problematischem Verhalten - Voraussetzungen zum alleine bleiben; Objektpermanenz- Aufbau vom Alleine bleiben beim Welpen- Exkurs Auslastung des Welpen, multisensorisches Erkundungsbedürfnis- Fettnäpfchen, die drohen..., Fragen und Antworten- Wie sicher fühlt sich der Hund ? – Film ab- Aufbau des Alleinebleibens beim erwachsenen HundAufzeichnung vom 04.04.2022, Dauer: 1 Stunde 32 Minuten Die Aufzeichnung steht Dir drei Monate zur Verfügung.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.
In jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.Gesamtdauer: 8 Stunden, 21 Minuten
Teil 1: Trauer, Überraschung, Freude, Ekel
Teil 2: Furcht, Angst und Unsicherheit
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 7,5 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.Dauer: 2 Stunden, 48 MinutenIn jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.
Teil 2: Furcht und Angst
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2,5 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.Dauer: 2 Stunden, 17 Minuten
In jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.
Teil 1: Trauer, Überraschung, Freude, Ekel
Teil 2: Furcht, Angst und Unsicherheit
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2,25 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.