Es gibt Lebensphasen, in denen ein Hund problematisches Verhalten zeigt. In jedem Fall will der Hund mit seinem Verhalten etwas mitteilen, denn es ist Ausdruck seiner Befindlichkeiten, seiner Bedürfnisse. Was im Einzelfall hinter problematischem Verhalten steckt, welche Ursache sich dahinter verbirgt, erfährst Du in diesen Vorträgen.
(Re)Sozialisierung: Sinn und Unsinn Welpen-, Raufergruppen, Social Walks, KonfrontationstherapieIn diesem DOGTALKING live online habe ich mir einen Gast eingeladen: Bille berichtet über ihre Erfahrungen mit der Hündin Wilma. Es ist ein kalter Winter im Jahr 2020 als sie Wilma gut ausgewählt von einer seriösen Züchterin abholt. Die erste Zeit gestaltet sich anders als erwartet. Trotz guter Vorbereitung und einem souveränen erwachsenen Hund als Sozialpartner im Haushalt zeigt Wilma von Beginn an auffälliges Verhalten. Bille versucht mit ihrer Erfahrung und Fachwissen gegenzusteuern und holt sich Hilfe von aussen. Corona und Lock-Down tun ihr Übriges dazu. Wilmas Sozialsierung gestaltet sich schwierig. Sie entwickelt zunehmend soziale Phobien und reagiert extrem auf Artgenossen. In diesem Beitrag berichtet Bille schonungslos ehrlich von ihren eigenen Fehlern aber auch von denen der anderen, denn sie hat Fragen gestellt und Hilfe gesucht. Sie nimmt uns mit auf ihren Weg, um die Schwierigkeiten in den Griff zu bekommen, welche Fragen sie stellte und keine Antworten darauf von diversen Trainern oder durch deren Methoden bekam. Als sie hoffnungslos und voller Sorge um die Zukunft von Wilma schon bereit war, sie abzugeben, findet sie einen neuen Weg und Umgang, der ihre Sicht auf Wilma komplett verändert. Ihre Fragen nach dem "Warum" werden endlich beantwortet und es gibt neue Hoffnung für beide. Sie erzählt uns, wie sie heute mit Wilma zusammenlebt und was sich in der Zwischenzeit positiv verändert hat. Dabei schauen wir vor allem auf den wichtigen Aspekt der Sozialsierung in der Welpenzeit und wie sie mit Wilma gearbeitet hat, um die negativen Konsequenzen aus den Massnahmen des Konfrontationstrainings und Social Walks auszugleichen. Ein langer Prozess, der am Ende beide zueinander finden lässt: Eine sichere Bindung entsteht.Inhalt: - Bedeutsamkeit: Abgabe- und Problemhunde- Irrtümer und Glaubenssätze- Definition Sozialisierung- Fallbeispiel Wilma: Vorstellung, Herkunft, die erste Zeit, Corona und Lock-Down- Sozialkontakte, Umgang, Training, Hundeschule, Versuch der Sozialisierung- Korrektur über Konfrontationstherapie in der Hundeschule- Begründung für Massnahmen der Konfrontation; Unterschied Konfrontationsgruppe und Raufergruppe- Social walk, Wilmas Persönlichkeit- Vorgehen in den letzten 1,5 Jahren- Stand heute, Video Spaziergang mit Wilma- Aufgeben ist keine OptionAufzeichnung vom 24.06.2024, Dauer: 2 Stunden 27 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir 3 Monate zur Verfügung.
Aggression - wenn fehlende Abgrenzung weh tutImmer öfter hört man, dass Hunde sich gegen ihre Halter*innen oder fremde Menschen wenden: sie anspringen, verbellen, beissen oder anders aggressiv massregeln. Die Strategie desHundes heisst hier: Abgrenzung gegenüber Menschen! Wie es dazu kommt und warum das etwas damit zu tun haben kann, dass wir uns vorher selber vom süssen Welpen schlecht abgrenzen konnten, darüber sprechen wir in diesem Vortrag. Inhalt:- Worum geht es: Warum Abgrenzung keine Einbahnstrasse ist und manche Hunde plötzlich aggressives Verhalten zeigen- Welpenbesitzer beklagen oft das veränderte Verhalten des Hundes- Definition: Was bedeutet Abgrenzung in der Humanpsychologie- Warum ist Abgrenzung wichtig? Probleme, die entstehen und Empfehlungen, die dann gegeben werden- Abgrenzung als Prozess in der Pubertät und Konsequenzen, wenn es fehlt- Abgrenzung im Tierreich- Abgrenzung des Hundehalters- Angst des Hundehalters, sich abzugrenzen- Exkurs Strafe- Körpersprachlicher Ausdruck und Aggression durch fehlende Abgrenzung- Konsequenzen von fehlenden oder „falschen“ Grenzen- Was geraten wird bei diesem Verhalten – Raumverwaltung, Korrekturen, Ignorieren, Ablenken- Kann ich Kompetenz nacharbeiten?- Lösungsansatz: Vorbeugen, Stellvertreterkonflikt, Eskalation, Bedürfnisse, Souveränität- Shout-out Zusammenfassung, warum Abgrenzung zu einer sicheren Bindung gehörtAufzeichnung vom 25.10.2025, Dauer: 1 Stunde 10 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Aggressiv oder ängstlich? Gemeinsamer Ursprung dieser problematischen VerhaltensweisenWas ist der Ursprung von aggressivem Verhalten und wann im Leben zeigt sich dieses zum ersten Mal? Gibt uns das Hinweise auf Persönlichkeit und Charakter eines Hundes und kann man daraus sein späteres zukünftiges Verhalten ableiten? In welchem Zusammenhang steht Ängstlichkeit und was hat das alles mit Wahrnehmung zu tun?Inhalt: - Einleitung: Unterschied Beutetier = Flucht, Angst – Beutegreifer = Angriff, Aggression- Beginn von Aggressionsverhalten in der Ontogenese des Welpen bei verschiedenen Hunderassen, dazugehöriger Funktionskreise agonistisches Verhalten, Sozialverhalten- Beginn von Angstverhalten in der Ontogenese des Welpen und warum ist das Aggressionsverhalten früher gezeigt?- Angriff oder Flucht als Konfliktstrategie: Distanz, Beeindrucken, Überraschung Situationskontrolle, Freundlichkeit, Distanzlosigkeit, Verteidigungsaggression- Zusammenhang von Angst, Flucht mit Aggressionsverhalten und was wird gewählt als Konfliktstrategie? Andere Konfliktstrategien: Freeze, Flirt oder sind es eigentlich nur zwei?- Williams-Beuren-Syndrom- Manifestation der Strategie; Basis Versuch & Irrtum und operanter Konditionierung- Aggressionsverhalten aus Angst- Frage: Unterschied zwischen Angst, Furcht, Unsicherheit?- Fallbeispiele zu Aggressionsverhalten: Hündin macht Negativerfahrung in Welpengruppe- Körperliche Unversehrtheit, Individualdistanz – Kritik an der Zuordnung zum Funktionskreis agonistisches Verhalten: Erik Zimen: Funktionskreis Verteidigung – Aggression aus Angst- Fallbeispiel 7 Monate alter Malinois-Mix: Ressourcenaggression bei Futter oder in Bezug auf Raum- Aggression ggü. Alltagsdingen: Kinder, Besucher, Fahrradfahrer aus „Schutztrieb“ oder Territorialität?- Schutztrieb – Triebtheorie von Konrad Lorenz- Ergänzungen zu den Fallbeispielen- Frage: Gehört Aufreiten zum Aggressionsverhalten?- Ist Ängstlichkeit angeboren und vererbbar? Zusammenhang mit Wahrnehmungssensibilität- Weitergabe von Stressanfälligkeit durch die Mutter- Wie sieht der „freundliche Angriff“ aus?- Anpirschen und Freeze – wie ist das zu sehen? Blöffer- Erfahrungsbericht ängstliche Reaktion einer Kangalhündin- Erfahrungsbericht Hund aus dem Tierschutz – Aggression ggü. Menschen- Korrektur als Manipulation vs. Analyse- Rolle des Rüden bei der Erziehung der Welpen hinsichtlich Aggressionsverhalten- Bedeutung der Blickrichtung- Rück-bzw. umgerichtete Aggression- Erfahrungstipps und die damit einhergehenden Gefahren- In die Luft schnappen unterbrechen?- Was tun mit Blöffern?- Erfahrungsbericht Verhaltensveränderung durch Kastration- Cortisol und Cortisolabbau- Auswirkungen von CortisolAufzeichnung des Livestreams vom 27.10.2020, , Dauer: 2 StundenDieses Thema eines vergangenen DOGTALKING live online findest Du spannend und hast es leider verpasst, live dabei zu sein? Kein Problem. Diesen Vortrag kannst Du als Aufzeichnung noch ansehen und hören. Die Aufzeichnung steht Dir für 4 Wochen nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Verhalten ist eine Möglichkeit, sich an veränderte Lebensbedingungen anzupassen. Dafür gibt es einige Strategien, auf Reize zu reagieren. So kann er flüchten oder angreifen. Welche Strategie vom Hund gewählt wird, ist von vielen Faktoren abhängig. Diese Faktoren besprechen wir im Online Seminar, um zu erkennen, warum der Hund sich ängstlich verhält. Die neurobiologischen Grundlagen der Emotion Angst erklären, dass der Hund keinen Einfluss auf seine Empfindungen hat. Wir verstehen, dass die Möglichkeiten, an seinem ängstlichen Verhalten selber etwas zu ändern, sehr begrenzt sind. Doch was kann jeder Hundehalter tun, um seinen Hund zu unterstützen, dass er, die Welt nicht mehr als bedrohlich empfindet. Wir besprechen Möglichkeiten, ängstliches Verhalten zu beeinflussen und die Bedeutung von Nahrungsergänzungen und Hilfsmitteln.Dauer: 4 Stunden, 31 Minuten (Vortrag inkl. Fragerunde)Dieser Vortrag ist von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildungsveranstaltung mit 4,5 Std. anerkannt.Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Balljunkie? Wenn der Hund unter Zwängen, Hyperaktivität oder Stress leidetManch ein Hund rennt oder schwimmt hinter dem Ball oder Stock hinterher bis er vollkommen erschöpft ist. Der Mensch denkt, es würde dem Hund Spass bringen und so sei er ausgelastet. Tatsächlich kommt es gar nicht so selten vor, dass der Hund das Spielzeug als das Wichtigste in seinem Leben betrachtet. Der Mensch selber spielt kaum noch eine Rolle, hauptsache das Ding fliegt. Ist der Hund etwa süchtig? Und woran erkenne ich, dass der Hund wirklich Spass hat und nicht nur seiner Sucht nachgeht? All das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Ein- und Abgrenzung Sucht – Hyperaktivität – Zwang- Das alles sind erstmal nur neuronale Anläufe- Beispiele für psychische Erkrankungen bei Menschen - Verhaltenssüchte- Sucht nach ICD-10 KlassifizierungRisikofaktoren für Suchtentstehung- Rattenversuch zu DopaminAufzeichnung vom 07.07.2020, Dauer: 1 Stunde 33 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Begrenzung - Sinn & Unsinn von Begrenzungen und BewegungseinschränkungenBegrenzungen und Körpersprachliche Einwirkung auf den Hund gelten als ein Bereich der Erziehung. Einige Trainer propagieren diese Vorgehensweise als das Non-plus ultra. Doch was steckt hinter Begrenzungen, welche Sinnhaftigkeit ergibt sich für den Hund und versteht er die menschliche Körpersprache als Bewegungseinschränkung? Das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:Sinnhaftigkeit Bewegungseinschränkungen aus biologischer Sicht am Beispiel von zwei Welpen und dem Umgang der Mutter damit; Spiel im sicheren UmfeldSinnhaftigkeit Bewegungseinschränkungen von Hunden untereinander und ggü. dem Menschen: Faktor Gefährdung der Gruppe, Sinnhaftigkeit Bewegungseinschränkung Faktoren Individualdistanz und Ressourcen Wie führen Menschen begrenzende Massnahmen durch? Und wie nachvollziehbar sind diese für den Hund am Beispiel HundeleineBeispiel: RaumgitterKorrektur und Verteidigung der eigenen IndividualdistanzWas tue ich bei Fehlverhalten des Hundes Beispiel am Stuhlbein kauen, Bellen am Gartenzaun: Unterschied Konditionierung zu Verstehen in Kommunikation; Abbrechen, Einschüchtern, Ziele des Menschen durchsetzenFazit und Zusammenfassung Fragen & Antworten (gekürzt)Massregelungen und Ein-Sekunden-Regel?Was tun bei einer Mutterhündin, die ihre Welpen nicht korrigiert?Erfahrungsbericht Mutter massregelt sich entfernenden WelpenMassregelung eines Hundes, der abhaut?Die Leine als NabelschnurBellen am Gartenzaun abstellen?Wie lernt der Hund die Leine als Sicherheit kennen?Tabu setzen als „Abbruch“Erfahrungsbericht HausleineAuf welcher Position läuft Dein eigener Hund?Blick konditionieren?Aufzeichnung des Livestreams vom 20.10.2020, Dauer: 2 Stunden 17 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Beissvorfälle Konsequenzen für Hund & Halter, wenn der Hund zupacktIn diesem Vortrag analysiere ich Presseberichte über Beissvorfälle und ihre Ursachen. Gleichzeitig schaue ich mir die Ursachen und Begründungen für Beissvorfälle hinsichtlich ihrer Plausibilität an.Weiterhin beleuchten wir auch, welche Fehler Menschen im Umgang mit Hunden machen.Aufzeichnung vom 04.04.2023, Dauer: ca. 1 Stunden 37 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Beissvorfälle Wer ist Schuld am Hundebiss? Politik? Gesellschaft? Hundetrainer*innen?Wenn ein Hund Artgenossen oder Menschen attackiert oder sogar tötet, werden für diesesn Hund sofort drastische Massnahmen ergriffen. Die Ursachenforschung für solche Übergriffe läuft jedoch meistens ins Leere. Wer die Verantwortung für solche Vorfälle zu tragen hätte und einen bedeutsamen Teil der Lösung dieses Problems beitragen könnte - darüber reden wir in diesem Vortrag13.01.2026, Uhrzeit: 20:00 - ca. 21:30 UhrInkl. Aufzeichnung, diese steht Dir für 3 Monate zur Verfügung
Coronahunde 5 Jahre danach: Was aus den stark deprivierten Problemhunden wurdeSie konnten in der Pandemie oft nicht sozialisiert werden, blieben hypersensibel auf Aussenreize, auffällig, aggressiv oder übertrieben unsicher im Alltag. Angeboten wurden ihnen viele fragwürdige Erziehungsmethoden, die den Markt seitdem überschwemmen - und meistens alles schlimmer machten. Wie es verhaltensauffälligen Hunden heute geht, was half und was nicht - darüber reden wir im nächsten. In diesem Beitrag spreche ich mit Bille über ihre Hündin Wilma, eine zu Corona ins Haus geholte Aussie-Dame, mit der sich Bille durch die klassischen Probleme gearbeit hat.Dieser Vortrag wird aufgezeichnet. Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.Anerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.
Coronahunde - schwierig & verhaltensauffällig: Umgang mit dem Pandemie-TierUnsicher, aggressiv und intolerant - warum die kuschelige Anschaffung aus der Corona-Zeit heute oft anders tickt, als der Mensch es sich damals wünschte, woher die Schwierigkeiten kommen und welche Lösungen es gibt, erfährst Du in diesem VortragInhalt:- Rückblick auf Fallbeispiel Coronahund Wilma DTLO (Re-)Sozialisierung- Worum geht es heute Corona und seine Auswirkungen- Was passierte mit den Menschen durch Corona – Auswirkungen auf Menschen- Exkurs: Soziale Distanzierung vor allem für junge Menschen Primaten leben in Horden – Caniden in Rudeln- Auswirkungen von Corona auf Hunde- Probleme nach Corona und z.B. Homeoffice- Verfügbarkeit – der „typische“ Coronahund- Verhaltensbeeinflussender Faktor: Genetik- Verhaltensbeeinflussende Faktoren: Geburtsumfeld und Lernerfahrungen- Ursachen der Hauptprobleme- Konsequenzen und Folgen- Was man nicht tun sollte- Fazit: Vorbeugung, what to do- Ein Wort zum Schluss – jeder Hund ist liebenswertAufzeichnung vom 18.10.2024, Dauer: 1 Stunde 26 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Dominanz - Sinn & Unsinn: Von Alpharolle bis Hierarchie"Du musst Dich durchsetzen! Das darfst Du ihm nicht durchgehen lassen!" Alpharolle und Runterdrücken sind nur zwei von einigen dominanten Verhaltensweisen, von denen Menschen denken, sie könnten damit ihren Status dem Hund gegenüber klarmachen. Was jedoch bedeutet das Konstrukt der Dominanz wirklich und wie interpretiert das der Hund, welche Missverständnisse sind möglich und wie gehe ich damit um? Das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Begriffsdefinition Dominanz- Bedeutsamkeit von Kommunikation im Verhalten; Dominanztheorie, Triebtheorie, Rudelordnungsphase- Alltagspsychologie: Alltagsverständnis von Dominanz- Energiefluss in Beziehungen einer Hundegruppe; natürliche Dominanz- Synonyme für Dominanz bzw. verwandte oder im zusammenhang stehende Begriffe; Hierarchie und deren Bedeutsamkeit- Privilegien im Zusammenhang mit Dominanz; Dominanzgebahren von Menschen- Ressourcenverwaltung als Zeichen von Dominanz, Dominanz durch Kompetenz- Verwechslung von Aggression und Dominanz im Alltag, Überforderung des Hundes mangels Resilienz- zwei Elemente im Zusammenhang von Dominanz – evolutionsbiologische Sinnhaftigkeit von Strukturen. Verantwortung durch Dominanz, Bedinungslosigkeit vs. Selbstverständlichkeit- Beispiel Dominanz bei Pferden, wenn sie auf ein neues Stück Weide kommen; Sinn von Massregelung, Korrektur- Sinnhaftigkeit von Struktur in der Gruppe- Problem: Hunde leben eigentlich gar nicht in solchen stabilen Gruppen und Hierarchien- Spiel und die Bedeutsamkeit für die Sozialstruktur- Missverständnisse zwischen Mensch und Hund hinsichtlich der Frage, wer von beiden dominant ist. Privilegien wegnehmen ist nicht alles- mögliche Beziehungsstrukturen zwischen Mensch und Hund - Was sollte der Mensch tun und was nicht, um in die Führungsrolle zu kommen?Aufzeichnung vom 07.04.2021, Dauer: 1 Stunde 59 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Eifersucht: Der Mensch als RessourceWenn Hunde sich zwischen Menschen drängen oder abwehrend, vielleicht sogar aggressiv reagieren, wenn deren eigener Mensch sich mit einem Artgenossen abgibt, dann liegt die Idee nahe, es könnte sich um Eifersucht handeln.Doch gibt es Eifersucht tatsächlich bei Hunden? Was hat es mit dieser Emotion bei Menschen auf sich und wie könnte man es für den Hund einordnen? Wir grenzen Gier und Neid gegenüber der Eifersucht ab und fragen uns nach der Sinnhaftigkeit dieser psychischen Phänomene.Inhalt: - Bedeutsamkeit und Einordnung von Eifersucht als Sekundäremotion- In welchen Situationen bzw. ggü. wem zeigen sich Hunde eifersüchtig?- Studie zu Eifersucht bei Hunden Caroline Pruvost und Christine Harris, Universität California 2014 San Diego- Frage: gegen wen richtet sich die Eifersucht?- Eifersucht: Bedeutung von Ressourcen wie z.B. Liegeplatz, Nahrung, andere Menschen, andere Hunde - Definition Eifersucht und Anwendbarkeit auf den Hund- Abgrenzung Eifersucht oder: Was könnte es auch sein? Neid und Rivalität- Zwischenfragen- evolutionsbiologischer Ansatz eines Erklärungsversuchs von Eifersucht- Formen der Eifersucht und sind sie anwendbar auf den Hund?Aufzeichnung vom 30.04.2021, Dauer: 1 Stunde 34 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Einsam und verlassen - wenn der Hund allein zu Hause bleibtViele Hunde haben ein Problem damit, wenn ihr Mensch das Haus verlässt und der Hund alleine zurückbleibt. Zerstörung, Bellen und Jaulen stören nicht nur die Nachbarschaft, sondern beeinflussen auch die Bindungsqualität zwischen Mensch und Hund. Doch warum wird das bei so vielen Hunden zum Problem? Wie kann man vorbeugen und warum hat die Nähe zum Menschen damit zu tun?Inhalt:- Sicherheit durch den Ort und/oder Sozialpartner- Problem: Unsicherheit am Ort (zuhause)- Sicherheit durch den Bindungspartner; zu enge Bindung- Stalking im Haus, strategische Platzwahl, Kontrolle, Distanz im Freilauf- Symptome für Probleme beim Alleine bleiben- Exkurs Zerstörung- Ziel von problematischem Verhalten- Ursachen von problematischem Verhalten - Voraussetzungen zum alleine bleiben; Objektpermanenz- Aufbau vom Alleine bleiben beim Welpen- Exkurs Auslastung des Welpen, multisensorisches Erkundungsbedürfnis- Fettnäpfchen, die drohen..., Fragen und Antworten- Wie sicher fühlt sich der Hund ? – Film ab- Aufbau des Alleinebleibens beim erwachsenen HundAufzeichnung vom 04.04.2022, Dauer: 1 Stunde 32 Minuten Die Aufzeichnung steht Dir drei Monate zur Verfügung.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.
In jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.Gesamtdauer: 8 Stunden, 21 Minuten
Teil 1: Trauer, Überraschung, Freude, Ekel
Teil 2: Furcht, Angst und Unsicherheit
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 7,5 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.Dauer: 2 Stunden, 48 MinutenIn jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.
Teil 2: Furcht und Angst
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2,5 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.Dauer: 2 Stunden, 17 Minuten
In jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.
Teil 1: Trauer, Überraschung, Freude, Ekel
Teil 2: Furcht, Angst und Unsicherheit
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 2,25 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Emotionen spielen bei uns Menschen eine grosse Rolle in dem Erleben und in der Kommunikation. Doch verfügen Tiere auch über Emotionen? Und wenn ja, wie kann man unterscheiden, ob sich der Hund so fühlt wie wir, ob er die gleichen Wahrnehmungen und Interpretationen hat. Eine Gefahr in der Interpretation besteht darin, dass wir als Hundehalter/in dazu neigen, unsere eigenen Emotionen und Gefühle auf den Hund zu projizieren. Wir besprechen in dieser Seminarreihe, welche Emotionen es in der Psychologie gibt und woran man erkennen kann, wie der Hund sich fühlt. Wir klären, ob das Ausdrucksverhalten des Hundes auch eine andere Motivation spiegelt und was evolutionsbiologisch hinter diesm Verhalten stecken könnte. Jede/r Teilnehmer/in lernt, seinen eigenen Hund und auch andere Hunde besser einzuschätzen und damit adäquat auf ihn reagieren zu können. Damit gelingt es immer mehr, Hunde zu verstehen und damit artgemässer mit ihnen umgehen zu können.Dauer: 3 Stunden, 16 Minuten
In jedem einzelnen Seminar widmen wir uns speziellen Emotionen und prüfen sie auf ihre Anwendbarkeit und Zuschreibung für den Hund.
Teil 1: Trauer, Überraschung, Freude, Ekel
Teil 2: Furcht und Angst
Teil 3: Ärger, Wut und Aggressionanerkannt von den Tierärztekammern Schleswig-Holstein und Niedersachsen als Fortbildung mit 3 Stunden. Auf Wunsch (schicke dafür bitte eine formlose email) stellen wir zur Vorlage eine Teilnahmebescheinigung aus.Was bekommst Du alles bei Buchung dieser Veranstaltung?Du erhältst bei der Buchung dieses Artikels einen Zugang zur Aufzeichnung, die Du dir mehrfach ansehen kannst. Gleichzeitig bekommst Du einen Download-Link für das Handout zum Herunterladen.
Hund beisst Hundehalter totIn einem Wald wird ein schwer verletzter Mann aufgefunden. Die Rettungskräfte können ihm zunächst nicht helfen, weil ihn sein unangeleinter Hund aggressiv gegen die Sanitäter verteidigt. Erst nachdem die Polizei ihn erschossen hat, kann der Verletze geborgen und in ein Krankenhaus gebracht werden. Dort erliegt der Mann einige Tage später seinen Verletzungen, die ihm offensichtlich sein eigener Hund zugefügt hatte. Wie kann es zu solchen Tragödien kommen? Was sind die üblichen Erklärungsansätze und was kann getan werden, um zukünftig solche schlimme Vorfälle zu verhindern?Aufzeichnung vom Januar 2024, Dauer 2 Stunden 6 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Hund sein dürfen - Unterschied zwischen bedürfnisorientierter Freizeit & Laissez-FaireHund wälzen sich im Dreck, buddeln, kloppen sich mit Artgenossen oder gehen jagen. Wenn Hunde Hunde sind, machen sie nicht selten Dinge, die uns nicht gefallen und doch hört man "Du musst den Hund auch mal Hund sein lassen!" als Rechtfertigung für das Verhalten des Hundes und des eigenen Tuns. Doch was genau verbirgt sich aus menschlicher Sicht dahinter und was bedeutet es für den Hund? Das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Was verstehen Menschen darunter „Der Hund soll mal Hund sein dürfen“? Bedeutung der Hundeleine; Artgenossenunverträglichkeit, Leinenaggression; Nähe und Distanz- Was braucht mein Hund eigentlich? Was sind seine Bedürfnisse?- Druck auf den Hundehalter; Trennung von Arbeit und Freizeit; Wunsch nach Freiheit- Was sind die Bedürfnisse von freilebenden Strassenhunden? Unterschiede durch Domestikation Wolf/Hund- kurze Zusammenfassung; Unterschiede Strassenhunde/unsere Rassehunde; Mein Vorschlag der Umsetzung- Fragen & Antworten (gekürzt)- Den Hund in die Peripherie schicken? Beispiel Longieren- Ohne Sicherheit kann der Hund kein anderes Bedürfnis befriedigen?- Menschensicht: Was wir sehen ist da, was wir nicht sehen ist nicht da- Integration des Hundes in den Alltag- Leine verlieren und suchen lassen- Dummyarbeit vs. Bedingungslosigkeit bei der FütterungAufzeichnung vom 19.01.2021, Dauer: 1 Stunde 22 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Ignorieren Sinn & Unsinn von Aufmerksamkeitsentzug"Du musst Deinen Hund ignorieren!" - Ein oft gehörter Ausspruch, um problematisches Verhalten von Hunden nicht unabsichtlich zu bestätigen und damit zu belohnen. Man erhofft sich davon, dass der Hund das unerwünschte Verhalten nicht wiederholt. Doch was genau steckt eigentlich hinter dieser Idee und ist das Ergebnis auch das, was damit bezweckt wurde? Was bedeutet "Ignorieren" und welche Fehler können dabei passieren?Inhalt:- Definition- Entstehung, Sinn Interaktion und Kommunikation- Betreuungsqualitäten: Körperkontakt, liebevolle Betreuung vs. Versorgung- soziales Referenzieren, Stimmungsübertragung, Resonanz-Phänomen; Imitation; Joint-Attention, Spiegelneurone- Spannungsfeld zwischen Mutter und Baby, Wahrnehmung ohne Beurteilung- Spannungsfeld zwischen Mensch und Hund- Ignorieren im sozialen Verband in verschiedenen Kontexten- Ignorieren als Entwicklung des Verhaltens im Lebensverlauf- Sinn von Interaktion bzw. Ignorieren unter Hunden- Ignorieren Hund-Mensch eines Kommandos- Ignorieren Mensch-Hund- Fazit- Fragen und Antworten (gekürzt)Aufzeichnung vom 15.03.2022, Dauer: 1 Stunde 55 Min.Dieses Thema eines vergangenen DOGTALKING live online findest Du spannend und hast es leider verpasst, live dabei zu sein? Kein Problem. Diesen Vortrag kannst Du als Aufzeichnung noch ansehen und hören. Die Aufzeichnung steht Dir für 4 Wochen nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Jagdverhalten - Wenn der Hund sein Grundbedürfnis stilltJagdverhalten ist eines der am wenigsten beeinflussbaren Verhalten des Hundes. Methoden, die darauf abzielen, das Verhalten abzustellen, scheitern oftmals. Doch warum ist es dem Hund offenbar so wichtig zu jagen, dass er sogar Schmerzen in Kauf nimmt? Woher kommt das Verhalten und sind alle Hunde gleich? Wie gehe ich als Besitzer*in am Besten damit um? Antworten gibt es in diesem Vortrag.Inhalt:- Kundenfall: Kleiner Münsterländer jagt, obwohl er mit Zwergkaninchen sozialisiert ist- Was bedeutet Sozialisierung?- Motivationen Jagdverhalten, fehlgeleitetes Beutefangverhalten oder Verjagen von Konkurrenz; Distanzverringerung, Distanzvergrösserung- Zuordnungen von Hunderassen nach Verwendungszweck (Jagdverhalten, Territorialverhalten)- Jagdhunde, Windhunde und deren Spezialisierungen- Terrier, Solitärjäger- Treib- und Hütehunde- Herdenschutzhunde - In welchen Ländern gibt es diese unterschiedlichen Verwendungszwecke? Mit welchen Problemen ist zu rechnen bei Übernahme aus dem Ausland?- Gesellschaftshunde- Jagdspezialisierungen, hypertrophierte Jagdsequenz; Selbstbelohnendes Verhalten und Entstehung von Suchtverhalten; Sensible Phase; Hinweisreize; Appetenzverhalten- Kooperationsbereitschaft verschiedener Rassen mit dem Menschen*- Sicht- und Nasenjäger** Impulsivität; wie kann man mit einem Sichtjäger arbeiten?- Fragen und Antworten:Beispielrassen für HerdenschutzhundePudel Beagle-Australian-Shepherd-MixPointer-Staff-MixSollte ich das dopaminerge System nutzen? ErsatzjagdBerger de Pyrenees; HirtenhundeWelche Möglichkeit habe ich, um die Endorphinkaskade zu beeinflussen? ImpulskontrolleAussie aus zweiter Hand mit ImpulskontrollstörungVizsla vs. Bracke in Bezug auf KooperationsbereitschaftRadfahren zur Auslastung?Gucken lassen bei Überforderung (Herder, Schäferhund, Aussie)Positionen beim Freilauf und am FahrradWomit trainiere ich die Impulskontrolle? Wie kann ich „verjagen“ erkennen? Vollständige Mahlzeit füttern?Vom Balljunkie zum MantrailerKann Unterzuckerung das Jagdverhalten auslösen?Ist ein Besuch im Wildpark sinnvoll?Wo sollte ich Ersatzjagd-Suche machen?Welche Verhaltensweisen unterbindest Du schon im Welpenalter?Wo sollte ich mit dem Border-Bretone-Mix unterwegs sein?Einfluss der jagenden Hundefreundin auf dass Jagdverhalten meines Hundes Zughundesport, Laufen am Rad: Gleichmässiges Tempo kann entspannen?Verschiedene Formen von ersatzjagdlicher Beschäftigung***Blickrichtungen können ein Auftrag seinRottweiler: Jagen oder Verjagen?was sollte ich mit meinem Flatcoated Welpen tun, damit er kein Balljunkie wird?Freilauf und LeinenführungReizangel: Doch irgendwann hetzen lassen?Was und wie oft sollte ich etwas verstecken?Erwartungshaltungen korrigieren?Aufzeichnung vom 27.09.2020, Dauer: 1 Stunde 10 Min.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Kommunikation: Was wir körpersprachlich ausdrücken und beim Hund übersehenDer Hund ist ein Meister im Lesen der Körpersprache seines Menschen. Er erkennt an uns oft unbewusste Informationen und handelt bereits, bevor wir selber sie an uns wahrnehmen. Die Reaktion des Hundes darauf führt bei uns zu Verwunderung, Irritationen, Missverständnissen, Fehldeutungen und häufig zu gestörter Folgekommunikation. Über einige anschauliche Beispiele reden wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Konsequenzen aus Miss-Verständnissen für den Menschen und für den Hund - Definition Kommunikation – Zuordnung Funktionskreis- Grundlagen unseres Wissens: Irrtümer und falsche Grundannahmen- Was sagt die Wissenschaft zum Thema Kommunikation: Was wissen Hunde über Menschen?- Grundlegende Unterschiede im Sozialverhalten Mensch vs. Hund: Primaten- Grundlegende Unterschiede im Sozialverhalten Mensch vs. Hund: Caniden- Aber der Hund ist KEIN Wolf – Unterschiede Wolf-Hund - Grundlegende Unterschiede im Ausdrucksverhalten Mensch vs. Hund: Primaten- Grundlegende Unterschiede im Ausdrucksverhalten Mensch vs. Hund: Caniden- Elemente der Kommunikation- Klassisches Missverständniss Grundeinstellung dem Hund gegenüber- Video 1 Jomo auf dem Gassigang – Positionen und Körperhaltung- Video 2 Sommertour Gassigang Podenco-Mix Hündin Analyse- Video 3 Sommertour Gassigang Podenco-Mix Hündin Veränderung- weitere Fallbeispiele aus dem Alltag- Video 4 Loui möchte nicht durch die Haustür reingehen- Kundenbericht: Hund macht Abends Schabernack im Bett – warum?- Erfolgsvideo gemeinsame Kooperation und Kommunikation Viszla Hündin und gemeinsames Anschleichen- Shout-out Alles hat eine Bedeutung – runter vom hohen Ross!- Fazit, Ausblick, Angebot, Fragen & AntwortenAufzeichnung vom 03.06.2025, Dauer: 1 Stunde 48 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Lass das!!! Sinn & Unsinn von Verboten - Dein Hund braucht HilfeZeigt der Hund vom Menschen unerwünschtes Verhalten, wie buddeln, anspringen, bellen, jagen,... etc. wird es oft einfach rüde - ohne eine für den Hund verständliche Erklärung - abgebrochen. Warum das beim Hund häufig zu Frust und Rebellion führt und wie man Verbote für den Hund sinngebend und bedürfnisorientiert zu seinem Vorteil gestaltet und umsetzt - darüber reden wir in diesem Vortrag.Inhalt: - Worum geht es: Nicht das WIE von Verboten, sondern um das WAS meint der Mensch, was macht das mit dem Hund?- Frage: Welches Verhalten vom Hund verbietet der Mensch?- Verbote in der menschlichen Welt- Bedingungen, damit die Akzeptanz von Verboten steigt- Verbote in der hündischen Welt- Was braucht UNSER Hund?- Vergleich von Hunden in WEIRD-Ländern und in nicht-WEIRD-Ländern- Probleme von und mit Hunden in WEIRD-Ländern und in nicht-WEIRD-Ländern- Brauchen unsere Hunde Menschen? Brauchen Strassenhunde Menschen?- Beispiel Schnuppern lassen – was spricht dafür?- Schnuppern lassen - Was spricht dagegen?- Schnuppern: Welche Alternativen werden empfohlen?- Verbot oder Verhindern?- Chance oder Risiko?- Fragen, die ich mir stelle: Neugier, Interesse und Wohlwollen- Ausblick und Shout-out, Fragen und AntwortenAufzeichnung vom 18.11.2025, Dauer: 1 Stunde 30 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Leinenaggression Sinn & Unsinn Ab- und Umlenkung, Aufmerksamkeitssignal, Korrektur Videoanalyse - Kommunikation einschätzen und verstehen Pöbelt der Hund an der Leine, wird üblicherweise versucht mit positiver Verstärkung oder einer Kombination aus Belohnung und Korrektur entgegen zu wirken. Meistens ändert sich das Verhalten dadurch wenig und die Aggressionen des Hundes etablieren sich, weil das eigentliche Problem des Hundes ungelöst bleibt. Warum das so ist und was das mit dem Hund macht, darüber reden wir in diesem Vortrag.Inhalt: - Wie fühlst Du Dich mit einem leinenaggressiven Hund - Differenzierung Artgenossenunverträglichkeit – Leinenaggression- Welche Informationen bekommt Dein Hund auf Distanz (nicht)?- übliche Erklärungsversuche für Leinenaggression- Dilemma, Verschärfung des Problems- meine Erklärungsversuche- Wie geht es dem Hund?- Versprechen am Markt- Managementmassnahmen- Hilfsmittel- Vorgehensweise der „rein positiven Verstärkung“- Wie die Geschichte weitergeht – Hintergründe- zu erwartende Konsequenzen von rein positiver Verstärkung- Wie geht es dem Hund – sind seine Probleme gelöst?- Vorgehensweise der „Korrekturen“- Wie die Geschichte weitergeht – Hintergründe- zu erwartende Konsequenzen von Korrekturen- Vorgehensweise der Kombination Korrektur – Verstärkung- Wie geht es dem Hund – sind seine Probleme gelöst?- Bei Konditionierung hat der Beziehungsaspekt KEINE Relevanz- What to do?- Einzelfallentscheidungen- Fazit und Zusammenfassung, Shout-outAufzeichnung vom 02.03.2025, Dauer: 2 Stunden 9 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.