"Will to please" - was bedeutet diese Eigenschaft?Einige Hunde sind scheinbar enger an ihre Menschen gebunden. Sie lesen jeden Wunsch von den Lippen ab und haben ständig ihren Menschen im Blick, wollen gefallen. Sie haben - so sagt man - einen grossen "Will-to-please". Doch was steckt dahinter? Ist das genetisch veranlagt oder erlerntes Verhalten und wie gehe ich als Hundehalter*in damit um? Kann das vielleicht sogar zu einem Problem für meinen Hund werden? Darüber sprechen wir in diesem Vortrag. Inhalt:- Definition- Attribute, was zeichnet diese Hunde aus?- Welche Eigenschaften gehen damit einher - Korrelationen in Genetik und Persönlichkeit: Frustrationstoleranz, Impulskontrolle, Wahrnehmungssensibilität- Womit kann "will-to-please" verwechselt werden?- Woran kann ich mögliche Probleme erkennen?- Wie kann ich damit umgehen?Aufzeichnung vom 24.05.2021, Dauer: 1 Stunde 30 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Arbeits- oder Showlinie? Sinn & Unsinn: Unterschiede ihrer Persönlichkeit im AlltagFrüher ausschliesslich auf Arbeitsleistung gezüchtet, gibt es heute viele Gebrauchsrassen, wie Border, Labbie und Co auch als friedfertige, vor allem auf Optik gezogene Zuchtvarianten in der Showlinie. Sie sollen eher Lebensbegleiter und schöner Familienhund sein. Welche Merkmale noch in welcher Linie zu finden sind und welche Besonderheiten im Zusammenleben zu beachten sind - darüber reden wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Welcher Hund ist häufiger in Beissvorfälle verwickelt? Arbeits- oder Showlinie?- aktuelle Begebenheit Bericht vom Nachbarn über seinen neuen Labrador- Historie von Show- und Arbeitslinien- Erwartungen eines Hundebesitzers an Show- bzw. Arbeitslinie- Welche Rassen haben Show- und Arbeitslinien?- Zuchtziele und Auswahlkriterien der Züchter für Show- und Arbeitslinie - Folgen der Auswahlkriterien zur Showlinie - Folgen der Auswahlkritierien zur Arbeitslinie- Studie zu den Unterscheidungen von Arbeits- und Showlinien- Unterschiede Show-Arbeitslinie am Beispiel von Border Collies- Fazit der Studie- Quo vadis Hund?- Nebeneffekte von Wegselektion einzelnen Merkmale in der Showlinie - Konsequenzen, die sich im Umgang mit der Showlinie ergeben- Konsequenzen, die sich im Umgang mit der Arbeitslinie ergeben- Exkurs – wer lässt sich besser konditionieren?- Worauf ist zu achten bei der Auswahl einer Show- oder Arbeitslinie?- Fazit der Studie- nochmalige Frage: Wer ist häufiger in Beissvorfälle verwickelt Arbeits- oder Showlinie?- Wäre keine Linienzucht besser? Beispiel Bully XL- Shout-out, Fragen und AntwortenAufzeichnung vom 24.02.2026, Dauer: 1 Stunde 53 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zum Nachsehen zur Verfügung.
Deprivation: Ein Leben in Angst - wenn Welpen nichts lernenEs gibt im Hundeleben eine besonders wichtige Phase. Wenn der Welpe etwa 6 Wochen alt ist, beginnt die sogenannte sensible Phase. Jetzt lernt er alles, was notwendig ist, um in seiner Umwelt zu bestehen, Freund von Feind zu unterscheiden und Gefahren zu erkennen. Wenn in dieser Phase nichts erfahren und erlebt wird, weil der Welpe vielleicht bei einem Vermehrer geboren wurde, dann bildet er kein Referenzsystem aus, auf das er zurückgreifen könnte. Übrig bleibt ein Leben in Angst. Durch dieses Video erfährst Du mehr Verständnis für Hunde, die manchmal unangemessen ängstlich reagieren.Inhalt:Erste LebensphaseDefinition Deprivation; HospitalismusEintrag bei Facebook eines Hundes aus Rumänien mit DeprivationsschadenAufzeichnung vom 23.02.21, Dauer: 1 Stunde 36 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Dominanz - Sinn & Unsinn: Von Alpharolle bis Hierarchie"Du musst Dich durchsetzen! Das darfst Du ihm nicht durchgehen lassen!" Alpharolle und Runterdrücken sind nur zwei von einigen dominanten Verhaltensweisen, von denen Menschen denken, sie könnten damit ihren Status dem Hund gegenüber klarmachen. Was jedoch bedeutet das Konstrukt der Dominanz wirklich und wie interpretiert das der Hund, welche Missverständnisse sind möglich und wie gehe ich damit um? Das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Begriffsdefinition Dominanz- Bedeutsamkeit von Kommunikation im Verhalten; Dominanztheorie, Triebtheorie, Rudelordnungsphase- Alltagspsychologie: Alltagsverständnis von Dominanz- Energiefluss in Beziehungen einer Hundegruppe; natürliche Dominanz- Synonyme für Dominanz bzw. verwandte oder im zusammenhang stehende Begriffe; Hierarchie und deren Bedeutsamkeit- Privilegien im Zusammenhang mit Dominanz; Dominanzgebahren von Menschen- Ressourcenverwaltung als Zeichen von Dominanz, Dominanz durch Kompetenz- Verwechslung von Aggression und Dominanz im Alltag, Überforderung des Hundes mangels Resilienz- zwei Elemente im Zusammenhang von Dominanz – evolutionsbiologische Sinnhaftigkeit von Strukturen. Verantwortung durch Dominanz, Bedinungslosigkeit vs. Selbstverständlichkeit- Beispiel Dominanz bei Pferden, wenn sie auf ein neues Stück Weide kommen; Sinn von Massregelung, Korrektur- Sinnhaftigkeit von Struktur in der Gruppe- Problem: Hunde leben eigentlich gar nicht in solchen stabilen Gruppen und Hierarchien- Spiel und die Bedeutsamkeit für die Sozialstruktur- Missverständnisse zwischen Mensch und Hund hinsichtlich der Frage, wer von beiden dominant ist. Privilegien wegnehmen ist nicht alles- mögliche Beziehungsstrukturen zwischen Mensch und Hund - Was sollte der Mensch tun und was nicht, um in die Führungsrolle zu kommen?Aufzeichnung vom 07.04.2021, Dauer: 1 Stunde 59 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Epigenetik - kleiner Einfluss - grosse WirkungEpigenetische Prozesse laufen im Hintergrund ab und sind aber beeinflussbar, wenn man sie kennt. Wir sprechen in diesem Vortrag darüber, was Epigenetik überhaupt ist, wozu man sie braucht und welche Umweltfaktoren epigenetische Prozesse beeinflussen. Und wir besprechen auch, was man tun kann, um ungünstige epigenetische Entwicklungen zu verhindern.Inhalt: - Survival of the fittest – Was meint das? Anpassung an welche Umweltfaktoren?- welche Umweltbedingungen machen Anpassung notwendig- Möglichkeiten der Anpassung: Genetik, Epigenetik, Verhalten- Definition Epigenetik- Bedeutsamkeit und Einflussbereiche von Epigenetik- Ursachen und Wirksamkeit von Epigenetik- Folgen epigenetischer Einflüsse- What to do? Vorbeugen ungünstiger epigenetischer EinflüsseAufzeichnung vom 23.05.2023, Dauer: 1 Stunde 35 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Erlernte Hilflosigkeit - Depression beim HundWie und wodurch entsteht die sogenannte erlernte Hilflosigkeit, was bedeutet das für den Umgang mit dem Hund und wie baue ich zu ihm eine sichere Bindung auf. Dies alles und noch viel mehr besprechen wir in diesem VortragInhalt- Experiment Seligmann Meyer- Normale Reaktionen 4 F's, Resilienz- Beispiele aus der Tierwelt für Notwendigkeit der 4 F's bzw. Möglichkeit der erlernten Hilflosigkeit- Natürliche Bedingungen, Bedürfnisse von Tieren, Aufbau von sensorischen Fähigkeiten, von Resilienz- Was passiert in Gefangenschaft?- Wildtiere und Selbstmord- Natürliche Umwelt des Haushundes- Zustände erlernter Hilflosigkeit bei Haushunden. Trauma, Deprivation, sozialer Stress- Entstehung von erlernter Hilflosigkeit- Erkenne erlernte Hilflosigkeit: Anzeichen beim Hund - Was wäre „normal“?- Alltagssituationen – erlernt hilflos?- Was Du tun kannstAufzeichnung vom 25.10.2021, Dauer: 1 Stunde 45 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Exploration Erkundung & Neugierverhalten beim HundDas Streben nach Informationen ist das eigentlich wichtigste Grundbedürfnis. Ohne Neugierverhalten kann der Hund sich in seiner Umwelt nicht zurecht finden. Es ist die wichtigste Eigenschaft, um zu lernen. Neugier ist der Motor für Wissen und Erkenntnisse. Das ist beim Hund nicht viel anders als bei uns Menschen. Doch wie genau beeinflusst das Neugierverhalten die weitere Entwicklung des Hundes und ändert es sich vielleicht sogar im Lebensverlauf und was bedeutet das für den Umgang mit dem Hund? All das besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:- Bedeutsamkeit Neugier für Menschen- Neugier in der Ontogenese – Mensch- Aufbau Referenzsystem durch Wahrnehmung / sensorische Register- Zusammenhang spätere Intelligenz mit Persönlichkeitsmerkmal Offenheit für neue Erfahrungen Big Five und Explorationsverhalten- Dunedin Studie- Bindungsverhalten versus Neugier Exploration negative Korrelation- Zusammenhang Bindungsqualität sichere Bindung und Explorationsverhalten- soziales Referenzieren und Bindungsqualität auch beim Hund- Welpentests, Biotonustest Faktencheck- Zusammenhang Exploration angereicherte Umgebung environmental enrichment- Zusammenhang Erkundungsverhalten und Risikobereitschaft- Bedeutsamkeit des Vaters bzw. Rüden auf das Explorationsverhalten- Bedeutsamkeit von Geschwister / Gleichaltrigen, soziale Exploration - Welpenspielgruppen - Aufmerksamkeit des Menschen, respektloses Verhalten des Hundes- sensible Phase im Lebensverlauf, soziale Exploration, Aufbau eines Referenzsystems- Normalverteilung einzelner Merkmale und Gruppensoziologie, heterogene Gruppen- Explorationsverhalten von erwachsenen Hunden, exploratives Kontrollverhalten nach Adam Miklosi- Funktionskreis Erkundung und Orientierung und Spiel nach Dorit Feddersen-Petersen und Veränderungen durch Zuchtselektion- entspanntes Feld, Lustgewinn, Dopamin und Stimmungsübertragung, Lernen am Modell bei Spiel und Erkundung- Funktionskreise und Verhaltensweisen Nahorientierung und Fernorientierung von Erik Zimen und Verhaltensweisen und Erkundung und Orientierung nach Dorit Feddersen-Petersen- Bedürfnis nach taktiler Erkundung- Zusammenfassung- Was tun?- Beispiel gemeinsames Erkunden mit dem Welpen Aufzeichnung vom 11.10.2021, Dauer: 1 Stunde 38 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.
Fawn Response - mögliche Ursachen für übertriebene Freundlichkeit beim HundFawn Response ist in der Humanpsychologie die Beschreibung von extrem unterwürfigem Verhalten, welches der Beschwichtigung dient. Es dient der Konfliktvermeidung und soll Bedrohungen abwenden. Es handelt sich dabei oft um das Ergebnis früherer Traumata und kann sich als ständige Konfliktstrategie manifestieren. Wir besprechen, inwiefern dieses Verhalten möglicherweise auch beim Hund im Zusammenhang mit Erfahrungen stehen und um welche Tramata es sich handeln kann und was das Thema Abgrenzung damit zu tun hat.Inhalt: - Definition und wissenschaftliche Erkenntnisse zur Fawn response in der Humanpsychologie- Ursachen von Fawn response- Folgen und Komorbiditäten von Fawn response- Gibt es dieses Phänomen auch bei Hunden?- Beschreibung, Analyse und Funktionskreis Video Wolfhunde im Park- Beschreibung, Analyse und Funktionskreis Video Wölfe im Wildpark MV- Beschreibung, Analyse und Funktionskreis Video Dackel und Beagle auf Spaziergang- Fiddeln und Fawn response – was ist Normalverhalten, was pathologisch?- Zweck von Demutsverhalten- Pathologische Fawn response – Bedeutsamkeit für den Hund - Hintergrund: Was kennzeichnet Hunde mit Fawn response noch? Abgrenzung zum Williams Beuren Syndrom- Hypothesen, warum viele Hunde dieses Verhalten zeigen?- In welchen situativen Kontexten findet das Demutsverhalten im Dialog statt?- mögliche Folgen der Fawn response für den Hund - menschliche Interpretationen der Fawn response- What to do – Umgang mit Fawn responseAufzeichnung vom 09.12.2025, Dauer: 1 Stunde, 46 MinutenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 1,5 Stunden als Fortbildung für Hundetrainer*innen.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Hyperaktiver Hund - die Sache mit der Selbst- und Co-RegulationInhalt:Wer hat oder hatte schon mit einem vermeintlich hyperaktiven Hund zu tun? - Umfrage und EinleitungHypotheseBedeutsamkeit – diese Hunde begegnen uns täglichKlassische IrrtümerDefinitionen: Psychische Erkrankungen: ADHS, Canine Hyperkinese; Ritalin; Normalverhalten vs. VerhaltensstörungDefinition: Co-Regulation; Exkurs sichere BindungWie äussert sich vermeintlich hyperaktives Verhalten?Was ist Verhalten?Regelkreis Wahrnehmung – Bewertung – ReaktionUmgang mit Hyperaktivität: Begründungen und MassnahmenZu erwartende Folgen von KonditionierungRegulationsstörungen – mögliche UrsachenWie würde die Mutter regulieren?Sind solche Hunde in der Natur überlebensfähig? Was wäre seine natürliche Umgebung?Was wäre das Ziel?Was kannst Du tun?Fragen und Antworten (gekürzt)Dauer: 1 Stunde, 54 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Individualdistanz Respektlosigkeit mit Nähe und Distanz Probleme - Analyse - Ursachen - UmgangDein Hund ist zuckersüss und jeder überhäuft ihn mit Liebe und intensiven Streicheleinheiten? Ansonsten springt er oft an, ist stets der Erste auf dem Sofa am Besuch, fiddelt stark und greift dabei spielerisch auch mal in die Hände? Was die menschliche Vorstellung von Tierliebe und Nähe beim Hund auslöst und was er daraus liest und macht, darüber sprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:Situationen, in denen Hunde distanzlos sindSituationen, in denen Menschen distanzlos sindFilm Distanzlosigkeit vom Menschen gegenüber dem HundDefinition IndividualdistanzDomestikationsbedingte VeränderungenWas zeigt/will der Hund?Entstehung der RespektlosigkeitPrimaten vs. CanidenBild in der Gesellschaft – Handaufzuchten in der WissenschaftSarah Connor und die OrcasHandaufzuchten und ihre KonsequenzenWas ist zu tun? Von Körperkontakt zur AbgrenzungWie verhalte ich mich bei respektlosen Hunden?Ausblick, Fragen und AntwortenAufzeichnung vom 12.12.2024, Dauer: 2 StundenAnerkannt von der Tierärztekammer Schleswig-Holstein (und damit auch Niedersachsen) mit 2 Stunden.Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Irrtümer über Welpen - Welpenschutz, Beisshemmung & Co."Dem passiert schon nichts, der hat ja Welpenschutz!" - diesen Spruch hört man von anderen Hundebesitzern, die ihren eigenen, meist erwachsenen Hund zum Welpen lassen. Doch was steckt hinter den Begriffen, die uns Glauben machen, dass es bestimmte Mechanismen innhalb der hündischen Kommunikation gibt, die den Welpen schützen? Wir sprechen über irrige Annahmen dieser Glaubenssätze und kläre über die Hintergründe auf.Inhalt:- Welpenschutz – woher kommt diese Idee?- In welchem Kontext gibt es Welpenschutz? Und in welchen Kontexten gibt es keinen Welpenschutz? Evolutionsbiologischer Ansatz- Wie regulieren erwachsene Hunde Welpen? Gehemmt aggressives Verhalten als Co-Regulation, Ausweichen; Massregelung, Korrektur, Erziehung- Sollten Welpen Kontakt mit erwachsenen Hunden haben? Kriterien für einen guten Kontakt und was kann man an den Interaktionen erkennen?- Wird das Kindchenschema auch von Artgenossen erkannt?- Wirkung des Kindchenschemas auf Menschen und Missverständnisse- Fragen aus dem Chat zum Welpenschutz- Warum es keinen Sinn macht, dass Geschwister über die Pubertät hinaus zusammenleben; erkennen sich Welpen und Halbgeschwister? Welpen werden attackiert bzw. getötet – warum? Erkennen Hunde das Kindchenschema auch beim Menschen?- Beisshemmung erlernt oder angeboren?- Wann kommt Beisshemmung vor und wo kommt sie her? Spiel unter Welpen; Quietschspielzeug- Beisshemmung beim Welpen als Mensch aufbauen?- Ausdrucksverhalten, Mimik im Spiel bzw. wenn Spiel vorbei ist- Wie verhält sich der erwachsene Hund? Erzieherische Reglementierung des Welpen durch den erwachsenen Hund ; Vorbildverhalten, Lernen am Modell- Fragen und Antworten (gekürzt) u.a. orales Erkundungsbedürfnis, das „weiche Maul“, Zusammenführung älterer Hund mit Welpen (Bsp. Bullterrierhündin + Welpe), Erfahrungsberichte, Wurfgeschwister, Hündin geht unterschiedlich mit Welpen um, warum?Aufzeichnung vom 29.03.2021, Dauer: 1 Stunde 10 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Kommunikation Die wichtigen Elemente Beschwichtigung & Übersprung Hündische Kommunikation im sozialen Kontext hat immer eine Absicht. Meistens geht es darum, möglichst ohne Schaden aus einer Situation herauszukommen. Dafür hat der Hund verschiedene Strategien zur Verfügung. Beschwichtigung ist eine davon. Etwas anders sieht es mit Übersprungsverhalten aus. Ob dies auch der Beschwichtigung dient oder in einem anderen Zusammenhang zu sehen ist, besprechen wir in diesem Vortrag.Inhalt:Bedeutsamkeit von Beschwichtigung und Übersprung Kommunikation Definition von Beschwichtigung Verhaltensweisen der Beschwichtigung und Calming signalsSituationen der BeschwichtigungSinn von BeschwichtigungRisiken bei Nichtbeachtung der Beschwichtigungssignalen, what to do, Vorbildverhalten, soziales ReferenzierenFragen zur Beschwichtigunghistorische Definitionen ÜbersprungVerhaltensweisen aus dem Übersprungsverhalten erkennenKontext für ÜbersprungsverhaltenÜbersprungsverhalten Risiken und was tue ich damit?Zusammenfassung – Gemeinsamkeiten und Unterschiede Beschwichtigung, ÜbersprungsverhaltenAufzeichnung vom 20.11.2021, Dauer: 1 Stunde 38 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.
Konfliktstrategien Flight Flucht, Freeze Einfrieren, Fight Angreifen, Flirt albern seinDie sogenannten Konfliktstrategien helfen dem Hund dabei, schwierige Situationen zu lösen. Doch welche Strategien gibt es und wie unterscheiden sie sich? Und sind es am Ende nicht vier, sondern nur zwei? Und warum ist das für Dich als Hundehalter*in wichtig? Dies alles und noch viel mehr besprechen wir in diesem VortragInhalt:Flight – FluchtFreeze – EinfrierenFight – AngriffFiddle about – Flirt – albern sein; Williams Beuren SyndromDauer: 1 Stunde 10 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate nach Kauf zum Nachsehen zur Verfügung.
Wer bin ich? Haben Hunde ein Selbstbewusstsein?Wesentlicher Bestandteil des Zusammenlebens im Alltag mit dem Hund sind soziale Regeln. Doch wie stelle ich sie auf, so dass der Hund sie auch nachvollziehen und verstehen kann? Wie erkläre ich ihm, dass er nicht hinter der Haustür zu wachen hat und dass Besucher nicht anzuspringen sind? Warum sind Hausregeln auch für den Spaziergang bedeutsam und was meint der Satz: Hunde leben im Hier und jetzt?Inhalt:Hat Dein Hund ein Selbstbewusstsein?Definition Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, sensible Phase, sichere Bindung, soziales ReferenzierenEntstehung Selbstbewusstsein, Selbstwert, TraumaSelbstbewusstsein, ArroganzHistorie Mensch – Tier und psychologische PhänomeneDer SpiegeltestIdentitätsfindung beim HundWas weiss der Hund über sich selbst?Was bedeutet das für Dich? Was kann ich tun?Aufzeichnung vom 03.03.2022, Dauer: 1 Stunde 35 MinutenDie Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.