Hund sein dürfen - Unterschied zwischen bedürfnisorientierter Freizeit & Laissez-Faire

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Produktnummer: SW10406
Produktinformationen "Hund sein dürfen - Unterschied zwischen bedürfnisorientierter Freizeit & Laissez-Faire"

Hund sein dürfen - Unterschied zwischen bedürfnisorientierter Freizeit & Laissez-Faire

Hund wälzen sich im Dreck, buddeln, kloppen sich mit Artgenossen oder gehen jagen. Wenn Hunde Hunde sind, machen sie nicht selten Dinge, die uns nicht gefallen und doch hört man "Du musst den Hund auch mal Hund sein lassen!" als Rechtfertigung für das Verhalten des Hundes und des eigenen Tuns. Doch was genau verbirgt sich aus menschlicher Sicht dahinter und was bedeutet es für den Hund? Das besprechen wir in diesem Vortrag.

Inhalt:

- Was verstehen Menschen darunter „Der Hund soll mal Hund sein dürfen“? Bedeutung der Hundeleine; Artgenossenunverträglichkeit, Leinenaggression; Nähe und Distanz

- Was braucht mein Hund eigentlich? Was sind seine Bedürfnisse?

- Druck auf den Hundehalter; Trennung von Arbeit und Freizeit; Wunsch nach Freiheit

- Was sind die Bedürfnisse von freilebenden Strassenhunden? Unterschiede durch Domestikation Wolf/Hund

- kurze Zusammenfassung; Unterschiede Strassenhunde/unsere Rassehunde; Mein Vorschlag der Umsetzung

- Fragen & Antworten (gekürzt)

- Den Hund in die Peripherie schicken? Beispiel Longieren

- Ohne Sicherheit kann der Hund kein anderes Bedürfnis befriedigen?

- Menschensicht: Was wir sehen ist da, was wir nicht sehen ist nicht da

- Integration des Hundes in den Alltag

- Leine verlieren und suchen lassen

- Dummyarbeit vs. Bedingungslosigkeit bei der Fütterung

Aufzeichnung vom 19.01.2021, Dauer: 1 Stunde 22 Minuten

Die Aufzeichnung steht Dir für 3 Monate zur Verfügung.  

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